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Mehr Geld für Beratungsstellen für Schwule und Lesben

Schwerin  

Mehr Geld für Beratungsstellen für Schwule und Lesben

19.07.2019, 16:07 Uhr | dpa

Mehr Geld für Beratungsstellen für Schwule und Lesben. Stefanie Drese

Stefanie Drese (SPD). Foto: Christoph Soeder/Archivbild (Quelle: dpa)

Die Beratungsstellen für Schwule und Lesben sollen nach Plänen von Sozialministerin Stefanie Drese (SPD) deutlich mehr Geld bekommen. "Wir wollen ab dem kommenden Jahr 90 000 Euro mehr einsetzen", erklärte Drese am Freitag anlässlich des Christopher Street Days am Samstag in Rostock. Die Mittel für Beratung und Aufklärungsarbeit würden damit laut Ministerium auf 170 000 Euro pro Jahr steigen. Mit dem Geld werden Beratungsstellen in Rostock, Schwerin, Neubrandenburg, Greifswald und Wismar unterstützt. Trotz gleicher Rechte für gleichgeschlechtliche Lebensweisen gebe es weiter auch Anfeindungen und Vorurteile, weshalb das Land sie verstärkt unterstützen wolle. Der Landeshaushalt muss noch vom Landtag beschlossen werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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