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Von Gentleman bis Max Giesinger: "Das Fest" hat begonnen

Karlsruhe  

Von Gentleman bis Max Giesinger: "Das Fest" hat begonnen

19.07.2019, 18:59 Uhr | dpa

Von Gentleman bis Max Giesinger: "Das Fest" hat begonnen. "Das Fest"

Besucher des Open-Air-Festivals "Das Fest" verfolgen den Auftritt einer Band. Foto: Uli Deck/Archivbild (Quelle: dpa)

Start in ein heißes Wochenende: In Karlsruhe hat am Freitagabend das Open-Air-Spektakel "Das Fest" begonnen. Zum Auftakt standen auf der Hauptbühne Auftritte von Faber, Kettcar und Gentleman auf dem Programm. Am Samstag werden unter anderem Max Giesinger - Wahl-Hamburger aus dem nahen Waldbronn - und die Rapper von Fettes Brot den Hügel der Günther-Klotz-Anlage rocken. Zum Abschluss am Sonntag treten Alma und die PxP Allstars auf, eine Band um den Musiker Fetsum. Er hatte das Benefizkonzert für Kinder in Not als Reaktion auf die Flüchtlingsströme ins Leben gerufen.

"Das Fest" ist eines der größten Musikfestivals in Süddeutschland. Jährlich zählt es an drei Tagen bis zu 250 000 Besucher. Es ist ein Spektakel nicht nur für junge Leute, sondern auch für Familien und Ältere. Neben angesagter Live-Musik wird Theater, Comedy, Tanz, Jonglierkunst, Sport und jede Menge Kulinarisches geboten.

Einritt muss nur für Musiker der Hauptbühne bezahlt werden, zwei Drittel der Veranstaltungen sind kostenlos. Es gibt eine Feldbühne mit Gruppen wie Maika oder Destiny Unknown, eine Kulturbühne mit Trommel-Events und Slam Poetry sowie eine DJ-Bühne. Fester Bestandteil ist das Klassik-Frühstück am Sonntag. Die Badische Staatskapelle spielt zum Picknick etwa Beethovens "Pastorale".

In diesem Jahr müssen sich Besucher tatsächlich auf eine heiße Veranstaltung einstellen: Die Temperaturen sollen nach Vorhersage des Deutschen Wetterdienstes am Samstag auf mehr als 30 Grad klettern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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