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Städte meiden Glyphosat: Ausnahmen bleiben

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Städte meiden Glyphosat: Ausnahmen bleiben

20.07.2019, 09:57 Uhr | dpa

Städte meiden Glyphosat: Ausnahmen bleiben. Glyphosat

Die Verpackung eines Unkrautvernichtungsmittels, das den Wirkstoff Glyphosat enthält. Foto: Patrick Pleul/Archiv (Quelle: dpa)

Glyphosat wird in schleswig-holsteinischen Städten und in Hamburg größtenteils gemieden. Komplett verbannt aus den Städten ist das umstrittene Pflanzenschutzmittel aber nicht - nach wie vor wird es in Ausnahmefällen eingesetzt. Das ergab eine stichprobenartige Umfrage der Deutschen Presse-Agentur in Schleswig-Holstein und Hamburg.

Städte in Schleswig-Holstein benutzen Glyphosat teils schon seit vielen Jahren nicht mehr auf ihren Grünflächen. Einige Städte wie Flensburg haben es auch auf verpachteten Flächen verboten. In Hamburg setzt man Glyphosat seit 2016 größtenteils nicht mehr ein - genutzt wird es aber weiterhin. Ein Verbot des Wirkstoffs für verpachtete Flächen gibt es in der Hansestadt nicht.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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