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Sommer kommt Mitte der Woche nach Brandenburg zurück

Potsdam  

Sommer kommt Mitte der Woche nach Brandenburg zurück

21.07.2019, 11:39 Uhr | dpa

Sommer kommt Mitte der Woche nach Brandenburg zurück. Thermometer vor blauem Himmel

Ein Thermometer an einer Hauswand klettert am Nachmittag in Richtung der 40-Grad-Marke. Foto: Frank Rumpenhorst/Archivbild (Quelle: dpa)

In Brandenburg kann es ab Mitte kommender Woche wieder richtig warm werden. Die Temperaturen steigen auf 27 bis 31 Grad, wie der Deutsche Wetterdienstes (DWD) am Sonntag auf Anfrage mitteilte. Am Mittwoch werden bei viel Sonnenschein bis zu 34 Grad erwartet.

Zum Wochenstart müssten sich die Brandenburger aber in Geduld üben, hieß es weiter vom DWD. Am Montag ist es nach den Angaben zunächst heiter, dann ziehen am Vormittag vom Norden her viele Wolken auf. Von der Prignitz bis zur Uckermark sind am Montagnachmittag und am Abend etwas Regen möglich. Am Dienstag ist es laut DWD zwischen Uckermark und Niederlausitz noch wolkig bis stark bewölkt. Ab dem Mittag kommt auch dort die Sonne raus.

Mit der Trockenheit nimmt auch im Land die Waldbrandgefahr wieder zu. Am Sonntag lag die höchste aktuelle Waldbrandgefahrenstufe in der Uckermark bei 2. Im Rest des Landes herrschte die niedrigste Stufe 1. Bei sehr hoher Gefahr wird die 5 ausgerufen.

Nach den zum Teil starken Gewittern in der Nacht zu Sonntag musste die Feuerwehr zu zwei Bränden nach Blitzeinschlägen ausrücken. Ansonsten sei das Land glimpflich davon gekommen und es habe keine größeren Einsätze gegeben, sagte ein Sprecher des Lagezentrums des Polizeipräsidiums.

In dem Ort Frankenhain bei Schlieben (Elbe-Elster) schlug nach den Angaben der Blitz in ein Einfamilienhaus ein. Zwei der fünf Bewohner wurden vorsorglich ins Krankenhaus gebracht. Das Gebäude ist derzeit nicht bewohnbar.

In Kleinmachnow (Potsdam-Mittelmark) brannte der Dachstuhl eines Doppelhauses nach einem Blitzeinschlag. Alle fünf Bewohner konnten sich in Sicherheit bringen und kamen bei Nachbarn unter. Verletzt wurde nach den Angaben niemand.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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