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Sportchef: Paris hat derzeit keinen Verkauf von Trapp vor

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Sportchef: Paris hat derzeit keinen Verkauf von Trapp vor

21.07.2019, 12:15 Uhr | dpa

Eine Rückkehr von Nationaltorhüter Kevin Trapp zu Eintracht Frankfurt gestaltet sich für den Bundesligisten weiter schwierig. "Für den Moment haben wir keinen Verkauf von Kevin Trapp vor", sagte Leonardo, der Sportdirektor von Trapps Arbeitgeber Paris Saint-Germain, nach dem Testspiel der Franzosen am Samstagabend beim 1. FC Nürnberg (1:1).

Die Hessen würden den zuletzt ausgeliehenen Keeper gerne weiter verpflichten, bislang gab es jedoch keine Einigung zwischen der Eintracht und Paris. Zudem gilt Trapp als heißer Kandidat beim portugiesischen Spitzenclub FC Porto, wo der frühere spanische Auswahltorhüter Iker Casillas nach einem Herzinfarkt seine Karriere beendet hat.

Bei Saint-Germain war zudem Italiens Topkeeper Gianluigi Donnarumma vom AC Mailand im Gespräch. Leonardo verwies auch auf seinen Keeper Alphonse Areola, schloss eine Bewegung auf der Torhüter-Position aber nicht aus. "Die Situation mit (Alphonse) Areola wiederholt sich seit zwei oder drei Jahren. Das ist normal und man muss darüber nachdenken", sagte der Brasilianer über den Rivalen Trapps, der seit 2016 in Paris ist. "Wir diskutieren, aber noch ist keine Entscheidung gefallen. Kevin hat uns nicht gebeten, gehen zu können. Die Situation ist für alle klar. Wir haben zwei sehr gute Torhüter."

Trapps Vertrag im Club von Trainer Thomas Tuchel läuft im nächsten Jahr aus, Paris könnte also nur noch diesen Sommer einen Ablöse erhalten. Der 29-Jährige selbst hatte sich vergangene Woche alle Möglichkeiten offen gelassen: "Wir werden sehen, was passiert." Frankfurt und Paris wüssten, "was ich will. Das sollten wir auch intern lassen."

Frankfurts Nummer eins ist vor dem ersten Europa-League-Qualifikationsspiel am Donnerstag (19.00 Uhr/Nitro) gegen den FC Flora Tallinn bislang der Däne Frederik Rönnow, der allerdings in der Vorbereitung nicht voll überzeugen konnte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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