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"Als w├╝rde ganz Manhattan einst├╝rzen"

Von t-online
17.12.2012Lesedauer: 1 Min.
Diese Montage zeigt die abgebrochene Eisfl├Ąche in Relation zu Manhattan
Diese Montage zeigt die abgebrochene Eisfl├Ąche in Relation zu Manhattan (Quelle: Chasing Ice)
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Lautes Grollen donnert durch die eiskalte Luft, als Kameras etwas nie Dagewesenes filmen: Ein riesiger Eisberg st├╝rzt vom Ilulissat-Gletscher in Gr├Ânland ab. "Es ist, als w├╝rde ganz Manhattan mit seinen Wolkenkratzern einst├╝rzen", beschreibt National-Geographic-Fotograf James Balog fasziniert das Geschehen. Es ist der gr├Â├čte Eisabbruch, der je von Menschen gefilmt wurde.

17 Tage lang mussten Balog und sein Team auf das 75 Minuten lange Naturspektakel warten, das sie mit 25 High-Tech-Kameras aufnahmen.


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Jahrelang im Eis unterwegs

Die spektakul├Ąren Bilder stammen aus dem Dokumentarfilm "Chasing Ice", f├╝r den Balog ├╝ber Jahre hinweg mit seinem Team in Gr├Ânland, Island, Alaska und Montana unterwegs war. Dabei stellten sie mehrere High-Tech-Kameras auf, die die Folgen des Klimawandels dokumentieren.

Balog war fr├╝her selbst skeptisch. Doch die Bilder, die er f├╝r die Ewigkeit festhielt, und seine Arbeit im Eis stimmten ihn um.

Riesige Eisfl├Ąche verschwunden

In den Jahren 2001 bis 2010 ist der Gletscher um eine gr├Â├čere Fl├Ąche zur├╝ckgegangen, als in den hundert Jahren zuvor. J├Ąhrlich verliert Gr├Ânland 142 Milliarden Tonnen Eis.

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