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Extreme Wetterereignisse schlagen immer heftiger zu

Von dpa
Aktualisiert am 12.11.2013Lesedauer: 2 Min.
Risikofaktor Klimawandel: Diese L├Ąnder sind besonders betroffen.
Risikofaktor Klimawandel: Diese L├Ąnder sind besonders betroffen. (Quelle: /dpa-bilder)
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Taifune und Hitzewellen, D├╝rren und ├ťberschwemmungen - Wetterextreme unter dem Einfluss des Klimawandels haben auch im vergangenen Jahr Tausende Menschenleben gekostet und schier unvorstellbare Sch├Ąden verursacht. Wie die Organisation Germanwatch bei der Vorstellung ihres weltweiten Klima-Risiko-Indexes mitteilte, starben seit 1993 mehr als 530.000 Menschen bei ├╝ber 15.000 extremen Wetterereignissen. Die materiellen Verluste liegen dem Bericht zufolge bei 2,5 Billionen Dollar. Und auch Europa trifft es immer h├Ąufiger.

Haiti, die Philippinen und Pakistan waren 2012 unterdessen die am st├Ąrksten betroffenen Staaten, wie S├Ânke Kreft, einer der Autoren der Studie, auf der UN-Klimakonferenz in Warschau berichtete.


Naturkatastrophen der vergangenen Jahre

Zwei Jahre nach dem verheerenden Erdbeben mit rund 315.000 Toten und aber Tausenden zerst├Ârten H├Ąusern wurde Haiti Ende August 2012 von der n├Ąchsten Naturkatastrophe heimgesucht. Hurrikan Isaac zerst├Ârte vielerorts die Ernte und vieles auf der Insel, was gerade wieder aufgebaut worden war.
Verw├╝stung im Urlaubs-Idyll: Am 26. Dezember 2004 ereignete sich im Indischen Ozean ein verheerendes Seebeben. Die Folge war ein gigantischer Tsunami: Die Monsterwellen rissen allein in Indonesien 165.000 Menschen in den Tod. Insgesamt starben 230.000 Menschen. Auch Thailand war massiv betroffen.
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Der Karibikstaat Haiti, der noch immer unter den Folgen des verheerenden Erdbebens von 2010 leide, habe im August 2012 w├Ąhrend des Hurrikans "Isaac" gro├če Teile seiner Ernte verloren. Sp├Ąter habe es noch einmal heftige Zerst├Ârungen durch tropische Regenf├Ąlle infolge des Hurrikans "Sandy" gegeben.

Mindestens 200.000 Menschen wurden als Folge der St├╝rme obdachlos. Im langj├Ąhrigen Vergleich von 1993 bis 2012 liegt Haiti auf Platz drei der besonders verwundbaren Staaten, hinter Honduras und Myanmar.

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Auf den Philippinen, wo die genaue Zahl der Opfer nach dem Taifun "Haiyan" noch immer nicht genau feststeht, starben ein Jahr zuvor mehr als 1400 Menschen durch den Taifun "Bopha". In Pakistan, das bereits 2010 und 2011 Opfer schwerer ├ťberschwemmungen wurde, starben bei heftigen Monsun-Fluten mehr als 650 Menschen.

Auch europ├Ąische Staaten auf dem Index

Neben den s├╝dpazifischen Inselstaaten, die seit Jahren immer wieder unter St├╝rmen und tropischen Unwettern leiden, landeten 2012 auch europ├Ąische Staaten auf dem Klima-Risiko-Index. Extreme Wetterverh├Ąltnisse mit schweren ├ťberschwemmungen in der Region Krasnodar brachten im vergangenen Jahr aber auch Russland auf die Liste der besonders gesch├Ądigten Staaten.

Nach der sommerlichen Hitzewelle auf dem Balkan befindet sich Serbien auf Rang sechs und Bosnien-Herzegowina auf Rang acht. Dass im Jahr 2003 mehr als 70.000 Menschen in Europa in Folge einer wochenlange Hitzewelle starben, geh├Ârt laut Germanwatch ebenfalls zu den Auswirkungen der weltweiten Klimaver├Ąnderungen. Deutschland lag 2012 auf Rang 67.

Laut Germanwatch ist die Klimakonferenz in Warschau f├╝r die Industriestaaten eine Gelegenheit, ihre finanziellen Zusagen an die besonders von Klimakatastrophen getroffenen Entwicklungsl├Ąnder zu erneuern. Nur so k├Ânnten die bereits in Angriff genommenen Anpassungsma├čnahmen in Asien, Afrika, Lateinamerika und Ozeanien auch finanziert werden.

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