• Home
  • Politik
  • Klima & Umwelt
  • "Weltkatastrophenbericht 2014": Mehr als 22.000 Tote bei Naturkatastrophen


Schlagzeilen
AlleAlle anzeigen

Symbolbild f├╝r einen TextHeftige Proteste in UsbekistanSymbolbild f├╝r einen TextOslo: Frau rammt Auto von ExtremistenSymbolbild f├╝r einen TextFlughafen Frankfurt verh├Ąngt Tier-EmbargoSymbolbild f├╝r einen TextHabeck: H├Ątte gerne Helmut Kohl getroffenSymbolbild f├╝r einen TextGro├če ├ťberraschung in WimbledonSymbolbild f├╝r einen Text├ľsterreicherin stirbt nach HaiangriffSymbolbild f├╝r einen TextBundesligist schl├Ągt auf Transfermarkt zuSymbolbild f├╝r einen TextUvalde-Polizeichef tritt als Stadtrat zur├╝ckSymbolbild f├╝r einen TextMassenschl├Ągerei auf "Karls Erdbeerhof"Symbolbild f├╝r einen TextSchauspieler Joe Turkel ist totSymbolbild f├╝r einen TextHorror-Crash nach VerfolgungsfahrtSymbolbild f├╝r einen Watson TeaserZigaretten knapp: Diese Marken betroffenSymbolbild f├╝r einen TextErdbeersaison auf dem Hof - jetzt spielen

Zahl der Naturkatastrophen auf Zehn-Jahres-Tief

Von dpa, afp
16.10.2014Lesedauer: 2 Min.
├ťberschwemmung im britischen Blackpool
├ťberschwemmungen hatten im vergangenen Jahr die verheerendsten Folgen (Quelle: John Giles/PA Wire/dpa-bilder)
Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo

Die Zahl der Naturkatastrophen ist im vergangenen Jahr so niedrig gewesen wie seit zehn Jahren nicht mehr. Das geht aus dem "Weltkatastrophenbericht 2014" hervor, den die F├Âderation der Rotkreuz- und Roter-Halbmond-Gesellschaften (IFRC) in Genf ver├Âffentlichte.

Demnach wurden im vergangenen Jahr 337 Naturkatastrophen gez├Ąhlt - fast die H├Ąlfte des H├Âchststandes 2005. Die Zahl der Toten lag bei 22.452 und damit deutlich unter dem Durchschnitt des Jahrzehnts von 97.954 Opfern.


NACHRICHTEN DES TAGES

Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
Kreuzfahrtfestival Hamburg Cruise Days
+3

Die meisten Opfer gab es bei ├ťberschwemmungen

Die meisten Menschen kamen demnach bei ├ťberschwemmungen um, gefolgt von St├╝rmen. Die beiden gr├Â├čten Naturkatastrophen waren der Taifun "Haiyan", der im November 2013 auf den Philippinen 7986 Menschen t├Âtete, und die ├ťberschwemmungen infolge des Monsuns im Juni in Indien mit 6054 Todesopfern.

Dennoch warnte die IFRC vor einem steigenden Extremwetterrisiko. Wegen des Klimawandels werde es in Zukunft mehr und verheerendere Naturkatastrophen geben, erkl├Ąrte Generalsekret├Ąr Elhadj As Sy. Die Folge seien neue soziale und wirtschaftliche Probleme.

Die Toten bei technischen Katastrophen wurden in dem Bericht ebenfalls erfasst. Auch hier lag die Zahl mit 6711 deutlich unter dem Schnitt des Jahrzehnts. Die meisten Opfer gab es beim Einsturz eines Geb├Ąudes in Bangladesch, in dem Textilfabriken untergebracht waren. Dabei starben 1127 Menschen.

Meistgelesen
"Wir nehmen eure Hauptst├Ądte ins Visier"
Alexander Lukaschenko schaut in die Kamera (Archivbild): Der Pr├Ąsident vom Belarus hat jetzt dem Westen gedroht.


Studie beleuchtet kulturellen Hintergrund der Betroffenen

Im Mittelpunkt des diesj├Ąhrigen Katastrophenberichts steht die Frage, welche Rolle der kulturelle Hintergrund spielt, wenn Menschen von Katastrophen betroffen sind, und wie dieser genutzt werden kann, um sie besser davor zu sch├╝tzen. "Wir neigen dazu anzunehmen (oder zu hoffen), dass die Menschen, die wir unterst├╝tzen wollen, der gleichen Logik und Vernunft folgen wie wir", schreibt IFRC-Generalsekret├Ąr Elhadj As Sy im Vorwort. Dies sei jedoch nicht immer der Fall.

Der Bericht behandelt unter anderem, wie Regierungen, Beh├Ârden und Hilfsorganisationen damit umgehen, wenn Menschen etwa ├ťberschwemmungen oder Vulkanausbr├╝che als Strafe eines z├╝rnenden Gottes ansehen.

Der kulturelle Hintergrund beeinflusse aber auch, inwieweit bestimmte Gruppen Risiken ausgesetzt seien. So w├╝rden Menschen etwa wegen ihres ethnischen Hintergrunds oder ihres Geschlechts oft gr├Â├čeren Gefahren ausgesetzt oder h├Ątten nach Katastrophen schlechteren Zugang zu Hilfe.

Facebook LogoTwitter LogoPinterest LogoWhatsApp Logo
IndienNaturkatastrophePhilippinenTaifun├ťberschwemmung
Aktuelles zu den Parteien

Politik international




t-online - Nachrichten f├╝r Deutschland
t-online folgen
FacebookTwitterInstagram

Das Unternehmen
Str├Âer Digital PublishingJobs & KarrierePresseWerbenKontaktImpressumDatenschutzhinweiseDatenschutzhinweise (PUR)Jugendschutz



Telekom
Telekom Produkte & Services
KundencenterFreemailSicherheitspaketVertragsverl├Ąngerung FestnetzVertragsverl├Ąngerung MobilfunkHilfeFrag Magenta


TelekomCo2 Neutrale Website