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Wespe statt Spürhund: Insekten als Drogenfahnder

Tierisch  

Wespe statt Spürhund: Insekten als Drogenfahnder

15.03.2006, 18:05 Uhr | dpa

Einen geflügelten Ersatz für Drogenspürhunde haben US-Forscher gefunden: Auch Wespen können Rauschgift und Sprengstoff aufspüren, berichtet die deutsche Ausgabe der Zeitschrift "National Geographic". Das Team um Glen Rains von der Universität Georgia hat winzige parasitische Wespen (Microplithis croceipes) darauf dressiert, bestimmte Gerüche mit Futter zu assoziieren.#

Problem: Tiere sterben früh
Die Tiere werden in Plastikröhren eingesperrt. Sobald sie den antrainierten Geruch von Drogen oder Sprengstoffen wahrnehmen, bewegen sie sich Richtung Duftquelle und lösen dabei einen Alarm aus. Die Tiere zu trainieren, dauert den Angaben nach nur etwa fünf Minuten. Dennoch gibt es bei der Verwendung der Wespen als Drogenfahnder ein großes Problem: Die Insekten werden höchstens 22 Tage alt, es müssen deshalb ständig neue Fahnder gezüchtet und ausgebildet werden.

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