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USA: Mann hatte Bandwurmlarve im Gehirn

Mann wäre fast gestorben  

Amerikaner hatte Bandwurmlarve im Gehirn

05.11.2015, 16:38 Uhr | AP, t-online.de

Wegen starker Kopfschmerzen und Übelkeit ging ein Kalifornier ins Krankenhaus. Dort machten die Ärzte eine schier unglaubliche Entdeckung, deren Ursache den Mann beinahe das Leben gekostet hätte.

Der 26-jährige Luiz Ortiz fiel bereits in der Notaufnahme des Queen of the Valley Medical Centers in Napa ins Koma und wurde notoperiert. Dabei entdeckten die Ärzte in seinem Gehirn eine Bandwurmlarve. Inzwischen geht es Ortiz wieder gut - und er kann seine haarsträubende Geschichte erzählen.

Der Chirurg Soren Singel erläuterte, der Wurm habe sich in einer Zyste entwickelt, die die Flüssigkeit im Gehirn des 26-Jährigen aufstaute "wie ein Korken auf der Flasche". Hätte dies nur 30 Minute länger gedauert, wäre der junge Mann gestorben, sagte Singel.

Nach seinen Worten kam die Larve als Ei vermutlich über ungewaschene Nahrung in den Verdauungstrakt des Patienten - und gelangte von dort ins Gehirn, sagte der Arzt. Der Zeitung "Napa Valley Register" erzählte Ortiz, er habe seit Ende August unter den Kopfschmerzen gelitten, sich aber zunächst nichts dabei gedacht und sie ignoriert.

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