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Feuerwehr muss zwei Männer aus Penisringen befreien

Mit Trennschleifer und Säge  

Osnabrücker Feuerwehr muss zwei Männer aus Penisringen befreien

08.12.2015, 14:02 Uhr | t-online.de

Feuerwehr muss zwei Männer aus Penisringen befreien. Einsätze wie diese bescheren Feuerwehrmännern schlechte Träume. (Quelle: Feuerwehr Osnabrück)

Einsätze wie diese bescheren Feuerwehrmännern schlechte Träume. (Quelle: Feuerwehr Osnabrück)

Zwei heikle Einsätze unterhalb der Gürtellinie hielten die Osnabrücker Feuerwehr am Wochenende in Atem. Gleich zwei Männer hatten sich nicht mehr aus ihren Penisringen befreien können. Die Helfer mussten  mit schwerem Gerät anrücken.

Als die Feuerwehr in ein Krankenhaus in Osnabrück kam, habe sie ein Mann erwartet, dessen Geschlechtsorgan in einem Penisring stecken geblieben war, berichtete der Norddeutsche Rundfunk (NDR). "Ein Intimschmuckring aus Edelstahl war zu eng dimensioniert und hat zu einer größeren Wasser-/Blutansammlung geführt", schrieb die Feuerwehr auf ihrer Facebook-Seite. Die Einsatzkräfte mussten zum Trennschleifer greifen, um den Mann aus seinem Dilemma zu befreien.

Heute nacht waren wir mit einem Löschfahrzeug und dem Rüstwagen eine Stunde in der Notaufnahme eines Krankenhauses tä...

Posted by Feuerwehr Osnabrück on Freitag, 4. Dezember 2015
 

Doch damit nicht genug: Keine 24 Stunden später war die Osnabrücker Feuerwehr laut NDR ein zweites Mal wegen eines zu eng sitzenden Penisrings im Einsatz. Dieses Mal konnten die Feuerwehrleute einen Mann mit der Ringsäge "retten", da es sich um ein anderes Material handelte. "Wir haben das in den letzten zehn Jahren gar nicht gehabt - und jetzt zweimal innerhalb von 24 Stunden. Da fragt man sich schon, ob man in einer Zeitschleife feststeckt", sagte der Feuerwehr-Sprecher dem NDR. 

Ohne weiteren Kommentar: Fast genau 24h nach dem anderen Ringentfernungseinsatz: Gleicher Einsatzgrund (aber anderer Patient), gleicher Ort, gleiche Position des Ringes  - nur das Material war dieses Mal Gold.

Posted by Feuerwehr Osnabrück on Samstag, 5. Dezember 2015

Auf Facebook sorgte der "Albtraum"-Einsatz der Osnabrücker Feuerwehr für helle Begeisterung. Offensichtlich konnten sich zahlreiche User trotz der Beschreibungen nicht genau vorstellen, wie man einen Mann aus so einer Situation befreit. Die Feuerwehr ließ sich nicht lange bitten und lieferte Anschauungsmaterial nach.    

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