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Luke Aikins: Sprung ohne Schirm aus 7620 Metern im Video

Sprung aus 7620 Metern  

Skydiver Aikins landet ohne Fallschirm in Netz

31.07.2016, 15:19 Uhr | AP

Luke Aikins: Sprung ohne Schirm aus 7620 Metern im Video. Das hat vorher noch niemand gewagt. Aus mehr als 7000 Metern Höhe springt Luke Aikins ohne Fallschirm in ein Netz. (Quelle: dpa)

Das hat vorher noch niemand gewagt. Aus mehr als 7000 Metern Höhe springt Luke Aikins ohne Fallschirm in ein Netz. (Quelle: dpa)

Zwei Jahre lang hat sich Luke Aikins darauf vorbereitet. Aus 7620 Metern stürzte sich der Extremsportler im freien Fall in die Tiefe - und ließ sich am Ende von einem Netz auffangen.

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Die Zuschauer auf einer Ranch vor den Toren von Simi Valley jubelten, als Aikins in dem 30 mal 30 Meter großen Netz landete. Der 42-jährige Extremsportler schrieb damit Geschichte - noch nie hatte vor ihm jemand etwas derartiges versucht.

Ehefrau und Sohn schauen zu

Nach dem Stunt kletterte Aikins aus dem Netz und umarmte seine Ehefrau Monica. Sie hatte sich den Sprung gemeinsam mit anderen Familienmitgliedern, darunter ihr vierjähriger Sohn Logan, vor Ort angeschaut. "Ich bin fast am Schweben, es ist unglaublich", sagte der freudestrahlende Springer. Während er seine Hände in den Himmel streckte, schlummerte Sohnemann Logan neben ihm auf dem Arm seiner Mutter.

"Das hier ist gerade passiert. Ich kriege die Worte nicht mal aus meinem Mund", sagte Aikins. Anschließend dankte er Dutzenden Menschen, die ihm in den vergangenen zwei Jahren bei der Vorbereitung des Sprungs geholfen hatten. Aikins erwähnte auch diejenigen ausdrücklich, die das riesige Netz entwickelten und letztlich sicherstellten, dass es auch wirklich funktionierte.

Aikins hat bereits 18.000 Fallschirmsprünge hinter sich. Er hat geholfen, viele der besten Skydiver auf der Welt zu trainieren und einige der Stunts zum Film "Ironman 3" beigesteuert. 2012 war er der Ersatzspringer für den Österreicher Felix Baumgartner gewesen, als dieser als bislang erster Fallschirmspringer mit einem Sprung aus knapp 39 Kilometern Höhe Schallgeschwindigkeit erreicht hatte.

Sprung beinahe noch abgesagt

Kurz vor seinem riskantesten Stunt hatte es noch Irritationen um die Durchführung gegeben. Er sei gebeten worden, doch einen Fallschirm zu tragen, sagte Aikins während der Live-Übertragung des Fox-Netzwerks. Dies hätte die Landung auf dem Rücken aber deutlich gefährlicher gemacht, weshalb er überlegt habe, die Aktion abzusagen.

Erst wenige Minuten vor dem Start verkündete ein Fox-Moderator, dass der Extremsportler doch ohne Schirm abspringen werde. Am Ende landete Aikins ziemlich genau in der Mitte des Auffangnetzes. Erst im letzten Moment vor dem Aufprall drehte er sich auf den Rücken. Die Konsequenzen für seinen Körper seien mit einem Schirm auf dem Rücken unvorhersehbar, hatte er noch im Flugzeug gesagt.

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