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Kreuzfahrtschiff kollidiert in Scharm al-Scheich mit Hafenmauer

Unglück eines Kreuzfahrtschiffes  

Kollision im Hafen von Scharm al-Scheich

28.02.2010, 14:24 Uhr | dpa, AFP

Scharm el Scheich: Kreuzfahrtschiff rammt Hafenmauer (Foto: AP)Scharm el Scheich: Kreuzfahrtschiff rammt Hafenmauer (Foto: AP) Am Roten Meer sind bei einem Unfall eines italienischen Kreuzfahrtschiffes im Hafen von Scharm al- Scheich in Ägypten drei Seeleute ums Leben gekommen. Durch starken Wind war die "Costa Europa", die fast 1500 Passagiere an Bord hatte, gegen die Hafenmauer geschlagen worden.

Bei der Kollision entstand am Schiff ein etwa zwei Meter großes Loch, wie die ägyptischen Behörden mitteilten. Das Schiff sei mit seiner rechten Seite um 04.45 Uhr gegen die Mauer geschlagen, teilte die Reederei Costa Crociera mit.

Tote waren Besatzungsmitglieder

Bei den Getöteten handele es sich um Besatzungsmitglieder. Sie stammten aus Indien, Brasilien und Honduras, heißt es von Seiten der Polizei und der Rettungskräfte. Nach Angaben der Reederei wurden drei Passagiere und ein Angehöriger der Besatzung verletzt. Die ägyptischen Behörden sprachen dagegen von zwei Italienern und drei Britinnen, die Verletzungen erlitten hätten. Die "Costa Europa" wurde nach Angaben der ägyptischen Behörden so stark beschädigt, dass die Passagiere von Bord geholt und in Hotels untergebracht werden mussten.

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Passagiere heimgeflogen

Die "Costa Europa" kam von Safaga am Roten Meer. Laut der Internetseite des Kreuzfahrtunternehmens können Touristen 19-tägige Schiffstouren auf der "Costa Europa" buchen, bei denen unter anderem Dubai, Aden und mehrere ägyptische Hafenstädte angefahren werden. Ziel der Reise war Savona in Italien. Das Schiff hatte zuletzt in der ägyptischen Hafenstadt Hurghada angelegt.

Schwere Unwetter

Als Ursache für den Unfall wird schlechtes Wetter vermutet. In Ägypten herrschte am Morgen stürmisches Wetter. Viele Straßen von Kairo, wo die Menschen noch vor kurzem unter einer Hitzewelle stöhnten, waren nach einem Hagelsturm überschwemmt. Die Reederei sprach von einem "unerwarteten Windstoß". Gleichzeitig lobte sie das besonnene Verhalten der Besatzung, die Schlimmeres verhindert habe.


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