Sie sind hier: Home > Panorama >

Italiener wirft kleinen Sohn in den eiskalten Tiber

Italiener wirft kleinen Sohn in den eiskalten Tiber

06.02.2012, 10:35 Uhr | AFP

Nach einem Sorgerechtsstreit mit seiner Ex-Freundin hat ein Italiener seinen 16 Monate alten Sohn vor den Augen entsetzter Passanten in den eiskalten Tiber geworfen.

Nach Polizeiangaben schrie und schimpfte der 26-Jährige, bevor er das Kleinkind von einer Brücke ins Wasser warf. Die Polizei nahm den Vater laut Medienberichten kurz darauf fest. Taucher suchten in dem eiskalten Fluss nach dem Kind, doch die Suche wurde durch starke Strömungen und schlechte Wetterbedingungen behindert.

"Akt extremer Grausamkeit"

Die stellvertretende Bürgermeisterin von Rom, Sveva Belvisio, zeigte sich entsetzt über die Tat. Es handele sich um einen "Akt extremer Grausamkeit". Ihre Gedanken seien bei dem Kind. Es sei Opfer eines Vaters geworden, der es als Blitzableiter für seine Frustrationen missbraucht habe, statt es zu beschützen.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Alba Modatchibo.deOTTODeichmannbonprix.deLIDLBabistadouglas.deXXXLutz

shopping-portal