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Sandsturm wütet in den Golfstaaten

"Es ist, als würde es Sand regnen"

19.03.2012, 14:41 Uhr | AFP, dpa

Sandsturm wütet in den Golfstaaten. Sandsturm in Kuwait: In den Golfstaaten regnet es Sand (Quelle: dpa)

Sandsturm in Kuwait: In den Golfstaaten regnet es Sand (Quelle: dpa)

Ein mächtiger Sandsturm in der Golfregion hat das öffentliche Leben in einigen Regionen der Arabischen Halbinsel lahmgelegt: In Jemen war der Luftverkehr gestört und in Saudi-Arabien mussten viele Schulen schließen. Hunderte Menschen, vorwiegend Kinder, ließen sich in Riad ärztlich behandeln. Viele Menschen verließen am Morgen ihre Häuser mit Tüchern vor dem Gesicht.

Die Gesundheitsbehörden rieten Menschen mit Atemwegserkrankungen, zuhause zu bleiben. "Es ist, als würde es Sand regnen", zitierte das Blatt eine Bewohnerin Abu Dhabis.

Auf dem internationalen Flughafen der jemenitischen Hauptstadt Sanaa fielen am Montag zahlreiche Flüge aus oder mussten verschoben werden. Andere Flüge wurden über die südliche Hafenstadt Aden umgeleitet, berichtet die Nachrichtenagentur Saba.

Viele Schulen bleiben zu

Schon am Sonntag schlossen die Schulen in der saudi-arabischen Hauptstadt Riad ihre Tore; nun ist auch der Norden, Osten und Südwesten des Königsreichs davon betroffen. In mehreren Provinzen wurden wegen der Stürme die Halbjahresferien vorgezogen, meldete das saudische Nachrichtenportal "Sabq".

Von dem Sandsturm waren auch andere Golfstaaten wie die Vereinigten Arabischen Emirate und Kuwait betroffen. An Verkehrsteilnehmer erging überall die Warnung, wegen schlechter Sicht und heftiger Winde vorsichtig zu fahren.

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