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Benedikt XVI. feiert Heiligsprechung mit

Heiligsprechung zweier ehemaliger Päpste  

Benedikt XVI. feiert mit

26.04.2014, 13:38 Uhr | AP, dpa

Benedikt XVI. feiert Heiligsprechung mit. Der damalige Papst Benedikt XVI. bei einer Messe auf dem Petersplatz in Rom im Jahr 2011. (Quelle: dpa)

Der damalige Papst Benedikt XVI. bei einer Messe auf dem Petersplatz in Rom im Jahr 2011. (Quelle: dpa)

An der Heiligsprechung der Päpste Johannes Paul II. und Johannes XXIII. wird auch das emeritierte Kirchenoberhaupt Benedikt XVI. teilnehmen. Benedikt und viele Kardinäle würden die Messe gemeinsam mit Papst Franziskus zelebrieren, kündigte Vatikan-Sprecher Federico Lombardi an.

Benedikt - der direkte Nachfolger von Johannes Paul II. - war vor einem Jahr von seinem Amt zurückgetreten. Seither lebt er zurückgezogen in einem Kloster im Vatikan. Er hatte 2005 das Begräbnis seines verstorbenen Vorgängers geleitet.

Zehntausende Polen kommen nach Rom

Zu der Heiligsprechung werden bis zu eine Million Menschen in Rom erwartet. Dutzende Delegationen aus aller Welt reisten an. Vor allem aus Polen, dem Heimatland des populären Karol Wojtyla und späteren Papst Johannes Paul II., sind bereits Zehntausende nach Rom gekommen. Die Messe mit der Zeremonie soll weltweit übertragen werden.

Franziskus hatte wegen der zahlreich angereisten politischen Prominenz noch eine ganze Reihe von Audienzen auf seinem Programm, so mit dem ukrainischen Regierungschef Arseni Jazenjuk und dem polnischen Präsidenten Bronislaw Komorowski.

Großbildschirme in der ganzen Stadt

Die Stadt Rom und der Vatikan haben umfangreiche Vorkehrungen für die Sicherheit und Betreuung der Menschenmenge getroffen. In Rom wurden an mehreren Plätzen Großbildschirme aufgestellt, damit auch jenseits des Petersplatzes möglichst viele die Zeremonie der Heiligsprechung verfolgen können.

Das Ereignis ist einmalig in der Geschichte: Zwei lebende Päpste sprechen zwei tote Päpste heilig. Mit Franziskus und Benedikt feiern auch etwa 150 Kardinäle, 1000 Bischöfe und 6000 Priester. Mehr als 90 Delegationen von Regierungen und internationalen Organisationen haben sich dafür angemeldet. Darunter sind Dutzende Staatspräsidenten, Regierungschefs sowie Vertreter von Königshäusern und von mehreren anderen Religionen.

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