Sie sind hier: Home > Panorama >

Ehec-Epidemie: Sprossenhersteller scheitert mit Klage

Nach Ehec-Epidemie  

Sprossenhersteller scheitert mit Klage

20.05.2014, 11:58 Uhr | dpa

Ein Sprossenhersteller hat nach der Ehec-Epidemie 2011 keinen Anspruch auf Schadenersatz. Das Landgericht Braunschweig wies die Klage des in der Nähe von Hamburg ansässigen Unternehmens ab.

Der Hersteller forderte vom Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit Schadenersatz von einer Million Euro. Der Betrieb machte einen eklatanten Umsatzeinbruch geltend und kritisierte, dass die in Braunschweig ansässige Behörde die Hersteller von Sprossen unter Generalverdacht gestellt habe.

Infektionsquelle waren Bockshornklee-Samen aus Ägypten

Die Ehec-Epidemie hatte zur Folge, dass 53 Menschen an dem Darmkeim starben und mehr als 4000 Menschen daran erkrankten.

Die Epidemie war der schwerste Ausbruch einer Infektionskrankheit in Deutschland seit Jahrzehnten. Als Quelle für die Infektionen gelten aus Ägypten importierte Bockshornklee-Samen, aus denen Sprossen gezüchtet wurden.


Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Anzeige
Die neuesten Technik-Trends: Mieten ist das neue Kaufen
OTTO NOW entdecken
Anzeige
Sichern Sie sich 40% Rabatt auf den nächsten Möbeleinkauf
bei der Jubiläumsaktion auf XXXLutz
myToysbonprix.deOTTOUlla Popkenamazon.deLIDLBabistadouglas.deBAUR

shopping-portal