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Kampf gegen Ebola ist laut Weltbank "verheerend unzulänglich"

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"Viele sterben unnötig"  

Weltbank-Chef sieht schwere Versäumnisse bei der Ebola-Bekämpfung

02.09.2014, 13:25 Uhr | Reuters

Kampf gegen Ebola ist laut Weltbank "verheerend unzulänglich". Laut Jim Yong Kim stehe bei der Ebola-Bekämpfung die Zukunft der gesamten Region auf dem Spiel. (Quelle: Reuters)

Laut Jim Yong Kim stehe bei der Ebola-Bekämpfung die Zukunft der gesamten Region auf dem Spiel. (Quelle: Reuters)

Weltbank-Chef Jim Yong Kim wirft der Weltgemeinschaft schwere Versäumnisse bei der Bekämpfung von Ebola in Westafrika vor. "Viele sterben unnötig", schreibt er in einem Beitrag für die "Washington Post". Die Reaktion auf den Ausbruch der Seuche sei "verheerend unzulänglich".

Kim rief die wohlhabenden Länder dazu auf, den afrikanischen Staaten beizustehen. Mit der medizinischen Ausrüstung des Westens könne die Krankheit leicht eingedämmt werden.

Zukunft der Region in Gefahr

"Wir befinden uns in einem gefährlichen Moment", warnten Kim und sein Mitautor, der Harvard-Professor Paul Farmer. "Zehntausende Menschenleben, die Zukunft der Region und schwer erkämpfte wirtschaftliche wie medizinische Fortschritte für Millionen von Menschen hängen in der Schwebe."

Westafrika wird derzeit vom bislang schlimmsten Ebola-Ausbruch erschüttert seit Entdeckung der Krankheit im Jahr 1976. Fünf Länder sind unmittelbar betroffen, am gravierendsten Sierra Leone, Guinea und Liberia, wo sich zusammen mehr als 3000 Menschen infiziert haben.

Die Behörden kämpfen mit Engpässen in der medizinischen Versorgung. Manche Fluggesellschaften haben ihre Verbindungen in die am schwersten getroffenen Länder gestoppt, mehrere Nachbarstaaten die Grenzen geschlossen und internationale Organisationen ihr Personal abgezogen.

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