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Unwetter in Italien: 200 Skifahrer aus Seilbahn gerettet

Unwetter in Italien  

200 Skifahrer aus Seilbahn gerettet

05.03.2015, 21:54 Uhr | AFP

Unwetter in Italien: 200 Skifahrer aus Seilbahn gerettet. Wegen eines umgestürzten Baumes mussten 200 Skifahrer in den Gondeln zittern. (Quelle: dpa)

Wegen eines umgestürzten Baumes mussten 200 Skifahrer in den Gondeln zittern. (Quelle: dpa)

In Italien sind bei schweren Unwettern zwei Menschen gestorben. 200 Skifahrer, die in einem Skigebiet aus ihren Gondeln zu stürzen drohten, kamen dagegen mit dem Schrecken davon.

Eine Frau wurde an der Adriaküste nahe Urbino von einem umstürzenden Baum erschlagen, wie die Behörden mitteilten. In der Toskana starb ein Autofahrer, als sein Fahrzeug in der Nähe der Stadt Lucca von einem Felsen getroffen wurde.

Baum kracht auf Förderseil

In einem Skigebiet in den Dolomiten mussten 200 Urlauber aus einer Seilbahn gerettet werden. Sie steckten in Gröden in etwa 20 Kabinen fest, nachdem ein riesiger Baum auf das Förderseil gestürzt war.

Einsatzkräfte der Bergrettung und der Feuerwehr seilten sich aus Hubschraubern zu den Skifahrern ab, während befürchtet wurde, dass das Seil jeden Moment unter der Last reißt. Schließlich gelang es den Einsatzkräften, die Skifahrer ohne größere Verletzungen aus den Kabinen in Sicherheit zu bringen.

Schwere Schäden in Norditalien

Stürme mit Windgeschwindigkeiten von bis zu 180 Stundenkilometern sorgten in Norditalien für erhebliche Schäden. Mehrere Straßen wurden für den Verkehr gesperrt, vielerorts blieben Schulen und andere öffentliche Einrichtungen geschlossen.

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