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Wetter in Deutschland: Der Hochsommer ist zurück – und bleibt vorerst

Deutschland-Wetter  

Der Sommer bleibt uns vorerst erhalten

29.06.2018, 21:15 Uhr | dpa, pdi

Wetter in Deutschland: Der Hochsommer ist zurück – und bleibt vorerst. Badegäste am Nordssestrand in Norddeich am Donnerstag: Das Sommerwetter bleibt uns auch in der kommenden Woche erhalten. (Quelle: dpa/ Mohssen Assanimoghaddam)

Badegäste am Nordssestrand in Norddeich am Donnerstag: Das Sommerwetter bleibt uns auch in der kommenden Woche erhalten. (Quelle: Mohssen Assanimoghaddam/dpa)

Der Hochsommer ist zurück: Am Wochenende steigen die Temperaturen auf bis zu 32 Grad, nur in den Bergen und am Alpenrand herrscht Unwettergefahr. Und es bleibt schön.

Überall Sonne und teils hochsommerliche Temperaturen mit mehr als 30 Grad erwartet Deutschland am Wochenende. Am Samstag steigen die Temperaturen verbreitet über 25 Grad, im Westen und Südwesten sind sogar bis zu 33 Grad möglich. Wer es etwas kühler mag, ist an den Küsten gut aufgehoben: Dort sind die Temperaturen mit 20 bis 25 Grad deutlich kreislaufschonender.

Der schönste Tag wird nach Angaben des Deutschen Wetterdienstes (DWD) der Sonntag. Dann locken Temperaturen zwischen angenehmen 18 Grad in Ostvorpommern und heißen 32 Grad im südlichen Oberrheingraben und an der Mosel ins Freie.

Schauer- und Gewittergefahr wächst

Nur im Osten ist es wolkig, sonst scheint die Sonne von einem blauen Himmel herab. In den Bergen und am Alpenrand können sich Gewitter bilden. Am Montag ziehen zwar einzelne Wolkenfelder über Deutschland hinweg, es bleibt aber sommerlich warm und trocken.

Auch in der kommenden Woche bleibt es sommerlich warm. Wegen der Zufuhr zunehmend feuchterer Luft nimmt die Schauer- und Gewittergefahr jedoch wieder zu. Noch sei es allerdings zu früh zu sagen, ob die Siebenschläferregel (27. Juni) in diesem Jahr greife und die nächsten sieben Wochen unter dem Motto "Hitze und Blitze" stünden, sagt DWD-Meteorologin Magdalena Bertelmann.

Juni zu heiß und zu trocken

Nach den extrem warmen Frühlingsmonaten April und Mai war auch der zu Ende gehende Juni mit einer Durchschnittstemperatur von 17,8 Grad deutlich zu warm. Die Temperatur lag damit um 2,4 Grad über der internationalen Vergleichsperiode, teilte der DWD nach einer vorläufigen Auswertung seiner rund 2000 Messstationen mit.

Dabei dominierte im Süden und Westen Deutschlands schwülwarme Luft, auch Starkregen und Hagel kamen vor. Im Norden und Osten hingegen nahm die anhaltende Trockenheit "gebietsweise katastrophale Ausmaße" an, sagte ein Sprecher.

Null Grad auf der Schwäbischen Alb

Heißester Ort war Demker in der Altmark, wo am 9. Juni 33,4 Grad gemessen wurden. Kurz nach Beginn des kalendarischen Sommers kam es während der sogenannten "Schafskälte" dagegen zu einem vorübergehenden Temperatureinbruch. Am 23. Juni betrug die nächtliche Tiefsttemperatur in Meßstetten auf der Schwäbischen Alb sogar nur null Grad.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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