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Herne: Feuerwehr schleift Metallhülse vom Zeigefinger

Kurioser Arbeitsunfall  

Feuerwehr schleift Metallhülse vom Zeigefinger

11.12.2018, 08:59 Uhr | rew, t-online.de

Herne: Feuerwehr schleift Metallhülse vom Zeigefinger. Der Zeigefinger in der Metallhülse: Die Wände der Presshülse waren rund fünf Millimeter dick – und konnten deswegen nur mit einem Winkelschleifer durchtrennt werden. (Quelle: Feuerwehr Bochum auf Facebook)

Der Zeigefinger in der Metallhülse: Die Wände der Presshülse waren rund fünf Millimeter dick – und konnten deswegen nur mit einem Winkelschleifer durchtrennt werden. (Quelle: Feuerwehr Bochum auf Facebook)

Ein falscher Griff – und die Hülse saß fest: In Herne musste der Rettungsdienst anrücken, um einem Arbeiter zu helfen, auf dessen Finger ein Metallteil festklemmte. Da half nur eines: die Flex.

In Herne hat die Feuerwehr mit Hilfe eines Winkelschleifers eine Metallhülse vom Zeigefinger eines Arbeiters entfernt. Der Mann hatte bei seiner Arbeit in eine Maschine hineingegriffen, dabei setzte sich die Presshülse für Hydraulikschläuche an seinem rechten Zeigefinger fest. Die Wände der Hülse waren rund fünf Millimeter dick.

Der Mann kam mit der Hülse am Finger ins Krankenhaus. Dort stellte das Krankenhauspersonal fest, dass sich die Hülse ohne technische Hilfsmittel nicht mehr vom Finger entfernen ließ und verständigte die Feuerwehr. Die Einsatzkräfte rückten zur Notaufnahme an.

Vor dem Einsatz schaltete die Feuerwehr die Brandmelder aus

Die Rettungskräfte schützten den Finger mit einem Metalllöffel und einer Schiene und durchtrennten die Hülse mit einem Winkelschleifer, auch Flex genannt. Vorher mussten allerdings noch einige Brandmelder in der Notaufnahme ausgeschaltet werden. Die Experten befürchteten, dass es bei dem Vorgang zu einer Rauchentwicklung kommen könnte, die Alarm ausgelöst hätte.
 

 
Nachdem es gelungen war, die Hülse zu durchtrennen, wurde das Metall mit einer Zange aufgebogen und der Finger befreit. Der Patient musste jedoch zunächst für weitere Untersuchungen im Krankenhaus bleiben.

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