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250 Passagiere mussten raus - ICE-Panne auf offener Strecke: Per Leiter aus dem Zug

250 Passagiere mussten raus  

ICE-Panne auf offener Strecke: Per Leiter aus dem Zug

17.09.2019, 14:51 Uhr | dpa

250 Passagiere mussten raus - ICE-Panne auf offener Strecke: Per Leiter aus dem Zug. Ein ICE auf der Strecke Hannover-Göttingen.

Ein ICE auf der Strecke Hannover-Göttingen. Foto: Julian Stratenschulte. (Quelle: dpa)

Hannover (dpa) - Durch ein technisches Problem an einem ICE auf der Fahrt von Berlin nach Köln mussten rund 250 Reisende in Hannover den Zug wechseln. Die Ursache für die Störung werde derzeit noch untersucht, sagte ein Bahnsprecher am Dienstag.

Mit rund drei Stunden Verspätung konnten die Bahnreisenden weiterfahren. Auf andere Zugverbindungen hatte die Panne keine Auswirkungen.

Per Twitter beschwerten sich einige Fahrgäste über die langen Wartezeiten. "Fahrgäste dürsten, keine Versorgung mit Getränken" schrieb ein Nutzer. Andere lobten die Mitarbeiter der Deutschen Bahn für ihren Einsatz. "Mitternacht. Erster Wagen evakuiert. Respekt für die Mitarbeiter der #Bahn. Sind selber schon total durch, bleiben aber ruhig und professionell", schrieb ein Betroffener.

Der Zug war auf dem Weg von Berlin nach Köln in Hannover-Leinhausen in der Nähe des Hauptbahnhofes liegengeblieben. Die Bahn versuchte zunächst, den Zug abzuschleppen. Als klar wurde, dass das nicht möglich war, mussten die Passagiere über Leitern den kaputten Zug verlassen.

Auch Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) war am Montag auf dem Weg zur Metallbearbeitungs-Messe Emo in Hannover von einer ICE-Panne betroffen. Sein Kommunikationsleiter meldete sich per Twitter: "Heute #ICE-Störung nach dem Start. Jetzt sitzen wir in einem anderen - überfüllten - nach #Hannover".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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