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Tirschenreuth: Deutscher Corona-Hotspot rückt in den Fokus der Wissenschaft

Doch mehr Infizierte?  

Im Video: Deutscher Corona-Hotspot könnte bald Herdenimmunität erreichen

Von Rahel Zahlmann, Nicolas Lindken

03.05.2021, 16:16 Uhr
Corona-Hotspot rückt in den Fokus der Wissenschaft

Vergangenes Jahr machte der bayerische Landkreis noch mit seinen hohen Covid-19-Fallzahlen Schlagzeilen. Jetzt tummeln sich hier Wissenschaftler. (Quelle: t-online/Reuters) 

Ehemaliger Corona-Hotspot: In Tirschenreuth waren sehr viele Menschen mit Corona infiziert – das will die Wissenschaft jetzt nutzen. (Quelle: t-online)


Ein bayerischer Landkreis machte im vergangenen Jahr mit hohen Corona-Fallzahlen Schlagzeilen. Jetzt tummeln sich hier Forscher. Waren eigentlich noch viel mehr Menschen infiziert – und welche Gruppen sind betroffen?

Tirschenreuth in der Oberpfalz galt vergangenes Jahr zwischenzeitlich als Corona-Hotspot Nummer eins. Mit mehr als 1.500 Infizierten pro 100.000 Einwohner bis zum Herbst 2020 hatte der Ort die meisten Infektionen in ganz Deutschland. 

So weit die offiziellen Zahlen. Aber wie viele Menschen waren darüber hinaus ohne Symptome und Diagnose infiziert? Und welchen Hintergrund haben sie? Das wollen Forscher der Universität Regensburg herausfinden und bitten darum alle Einwohner des Landkreises Tirschenreuth zum Antikörpertest. 

Sehen Sie oben im Video oder hier, was sich die Wissenschaftler von der Studie erhoffen, wie die Tischenreuther darauf reagieren und welche erste Hinweise die Untersuchung bereits zeigt.

Verwendete Quellen:
  • Reuters

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