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"Thema Affenpocken wird bald erledigt sein"

Von afp
Aktualisiert am 30.05.2022Lesedauer: 1 Min.
Frank Ulrich Montgomery: "Es braucht einen gesellschaftlichen Konsens, dass auf die Wissenschaft gehört wird."
Frank Ulrich Montgomery: "Es braucht einen gesellschaftlichen Konsens, dass auf die Wissenschaft gehört wird." (Quelle: Thomas Trutschel/photothek/imago-images-bilder)
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EuropÀische Staaten verzeichnen derzeit immer mehr Affenpocken-FÀlle. Der Vorsitzende des WeltÀrztebunds ist sich allerdings sicher: Das Virus ist schnell einzufangen. Doch er warnt vor einer Zunahme von Zoonosen.

Der Vorsitzende des WeltĂ€rztebunds, Frank Ulrich Montgomery, erwartet keine unkontrollierte Ausbreitung der Affenpocken. Es handele sich um eine "im Kern seit Jahren bekannte Erkrankung, die Ansteckungsgefahr ist viel geringer als bei Corona", sagte Montgomery der "Neuen OsnabrĂŒcker Zeitung". Mit Isolation, QuarantĂ€ne und Impfung der GefĂ€hrdeten sei das Virus schnell einzufangen. "Das Thema Affenpocken wird bald erledigt sein."

Die Affenpocken seien gleichwohl eine Warnung, dass "mit der Zunahme der Weltbevölkerung sowie der zunehmenden MobilitĂ€t und der Kontakte zwischen Menschen und Tieren die Zahl der Zoonosen und der daraus abgeleiteten Viruserkrankungen immer weiter steigen wird". Die AbstĂ€nde zwischen den Infektionen wĂŒrden immer kleiner.

Um dem zu begegnen, mĂŒssten die Warnmechanismen der Weltgesundheitsorganisation WHO sowie der EU "geschĂ€rft werden", forderte Montgomery. Zudem mĂŒsse die Bevölkerung schneller ĂŒber Risiken informiert werden. "Es braucht aber, drittens, auch einen gesellschaftlichen Konsens, dass auf die Wissenschaft gehört wird und nicht auf fachfremde EinwĂŒrfe aus der Politik." Versuche, "bei Gesundheitsgefahren politisch Land zu gewinnen, verunsichern die Menschen und untergraben die Akzeptanz notwendiger Schutzmaßnahmen."

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