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Yosemite-Nationalpark: Jäger löste Waldbrand aus

Waldbrand in Kalifornien  

Jäger löste Feuer im Yosemite-Nationalpark aus

06.09.2013, 07:39 Uhr | AP

Der riesige Waldbrand am Yosemite-Nationalpark in Kalifornien ist nach Angaben der Forstverwaltung von einem Jäger ausgelöst worden, der unerlaubt ein Feuer gemacht hatte.

Er habe aber offenbar nichts mit der illegalen Marihuana-Pflanzung zu tun, die vom örtlichen Feuerwehrchef als mögliche Brandursache genannt worden war, erklärte die Behörde. Eine Festnahme habe es bislang noch nicht gegeben, die Ermittlungen liefen noch.

Brand immer noch nicht gelöscht

Wegen der hohen Waldbrandgefahr hatte die Behörde eine Woche vor dem Brand alle offenen Feuer außerhalb ausgewiesener Campinggebiete verboten.

Der Waldbrand, der am 17. August begann, konnte inzwischen zu mehr als 80 Prozent eingedämmt werden. Das Feuer verwüstete rund 960 Quadratkilometer. 111 Gebäude, darunter elf Wohnhäuser, wurden zerstört.

Es ist der viertgrößte Waldbrand in der Geschichte Kaliforniens. Als schlimmstes Feuer des US-Staates gilt nach wie vor ein Brand im Bezirk San Diego vor zehn Jahren. Damals kamen 14 Menschen ums Leben.

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