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Blut-Reliquie von Papst Johannes Paul II. aus Unkenntnis weggeworfen

Drama in Italien  

Papst-Reliquie aus Unkenntnis weggeworfen

30.01.2014, 17:57 Uhr | dpa

Die Diebe der Blut-Reliquie des 2005 gestorbenen Papstes Johannes Paul II. haben den Wert ihrer Beute gar nicht erkannt und diese auf der Flucht weggeworfen. Das ergaben die Ermittlungen nach der Großfahndung rund um den Gran-Sasso-Berg in den Abruzzen, wie italienische Medien berichteten.

Drei noch junge Männer wurden als mutmaßliche Täter festgenommen. Sie gaben in den Verhören an, nicht mehr zu wissen, wo sie das vom Blut des polnischen Papstes Karol Wojtyla durchtränkte Tuch zurückgelassen haben. Dabei hatten sie eigentlich Diebesgut zu Geld machen wollen.

Eigentliche Reliquie bleibt verschwunden

Die von den Gläubigen verehrte Blutreliquie war in der Nacht zum vergangenen Sonntag aus der kleinen Kirche San Pietro della Ienca bei L'Aquila in Mittelitalien entwendet worden. Wiedergefunden wurde zunächst nur das Eisenteil, das die eigentliche Reliquie umschließt. Damit geht die Suche nach dem Tuch mit dem Blut weiter.

Johannes Paul II. soll Ende April heiliggesprochen werden.

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