" as="image">
Sie sind hier: Katastrophe bei der Loveparade 

Merkel "entsetzt" und "traurig" über Unglück bei Loveparade

Tote bei Massenpanik in Duisburg  

Merkel "entsetzt" und "traurig" über Unglück bei Loveparade

26.07.2010, 12:40 Uhr | dpa

. Tote und Verletzte sind bei einer Massenpanik in Duisburg zu beklagen (Foto: dpa)

Tote und Verletzte sind bei einer Massenpanik in Duisburg zu beklagen (Foto: dpa)

Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat "entsetzt" und "traurig" auf das Unglück bei der Loveparade in Duisburg reagiert. "In diesen schweren Stunden bin ich in Gedanken bei den Angehörigen der Opfer. Ihnen gelten meine Anteilnahme und meine Trauer", erklärte Merkel nach Angaben ihres Sprechers Ulrich Wilhelm am Samstag. "Zum Feiern waren die jungen Menschen gekommen, stattdessen gibt es Tote und Verletzte", erklärte Merkel. "Ich bin entsetzt und traurig angesichts des Leids und des Schmerzes."

Vizekanzler und Bundesaußenminister Guido Westerwelle zeigte sich ebenfalls fassungslos. "Wir trauern mit den Angehörigen der Verstorbenen, und wir bangen und hoffen mit den Verletzten und ihren Familien", ließ Westerwelle über seinen Sprecher mitteilen. Der Chef des Bundeskanzleramts, Ronald Pofalla (CDU), telefonierte den Angaben zufolge mit der Staatskanzlei in Nordrhein-Westfalen und sagte die Hilfe des Bundes zu.

Weitere Nachrichten und Links

"Wir sind geschockt"

Claudia Roth, die Bundesvorsitzende der Grünen, sagte zum tödlichen Unglück in Duisburg: "Wir sind geschockt und empfinden Bestürzung und Trauer über diese Katastrophe bei einem friedlichen und ursprünglich fröhlichen Event, an dem junge Menschen aus ganz Deutschland und Europa teilgenommen haben." Ihr Mitgefühl gelte auch den Familien und Freunden der Opfer und den vielen Verletzten.

NRW-Innenminister "entsetzt und traurig"

Mit großer Bestürzung hatte zuvor auch der nordrhein-westfälische Innenminister Ralf Jäger (SPD) auf die Ereignisse am Rande der Love-Parade in Duisburg reagiert. "Ich bin entsetzt und traurig, dass Menschen, die unbeschwert feiern wollten, gestorben sind. Mein ganzes Mitgefühl gilt ihren Angehörigen und Freunden", sagte Jäger in Duisburg. Der Krisenstab der Landesregierung habe sofort reagiert und weitere Behandlungs- und Betreuungskräfte aus dem ganzen Land nach Duisburg entsandt. Jäger wollte sich noch am Samstagabend über den genauen Ablauf des Geschehens in Duisburg informieren.

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail

Madeleinetchibo.deOTTOWeltbildbonprix.deLIDLBabistadouglas.deMadeleine

shopping-portal

Hinweis:

Der Internet Explorer wird nicht länger von t-online unterstützt!

Um sicherer und schneller zu surfen, wechseln Sie jetzt auf einen aktuellen Browser.

Wir empfehlen unseren kostenlosen t-online-Browser: