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Israelische Soldaten lassen Palästinenser verbluten

Israelische Soldaten lassen Palästinenser verbluten

05.11.2012, 11:46 Uhr | dpa, AFP

Israelische Soldaten lassen Palästinenser verbluten. Die Angehörigen des Palästinensers trauern auf der Beerdigung des Toten (Quelle: Reuters)

Die Angehörigen des Palästinensers trauern auf der Beerdigung des Toten (Quelle: Reuters)

Israelische Soldaten haben in der Nacht an der Grenze zum Gazastreifen einen Palästinenser angeschossen und liegen lassen. Er sei verblutet, weil Sanitäter sich mehrere Stunden lang nicht dem Gebiet nähern konnten, da die israelische Armee einem palästinensischen Krankenwagen den Zugang verwehrte.

Die palästinensische Nachrichtenagentur Safa berichtete, bei dem 21-Jährigen habe es sich um einen psychisch Kranken gehandelt.

Erst Warnschüsse abgegeben

Ein Armeesprecher erklärte, ein "Verdächtiger" habe sich der Verbotszone an der Sperranlage genähert und sich dabei "versteckt".

Soldaten hätten ihn aufgespürt und Warnschüsse in die Luft abgegeben, doch er sei weiter auf israelisches Gebiet zugegangen.

Daraufhin hätten die Soldaten in seine Richtung geschossen und ihn getroffen. Man habe ihn für einen militanten Palästinenser gehalten.

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