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Super-Mond 2014: Gigantisches Spektakel erhellt den Nachthimmel


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Super-Mond erhellte den Nachthimmel

Von t-online
Aktualisiert am 13.07.2014Lesedauer: 1 Min.
Der Vollmond erschien in der Nacht vom 12. auf den 13 Juli riesig und besonders hell
Der Vollmond erschien in der Nacht vom 12. auf den 13 Juli riesig und besonders hell (Quelle: Reuters-bilder)
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Wer gestern Nacht in den Himmel geschaut hat, konnte dort ein besonderes Schauspiel beobachten: Der bisher hellste Vollmond des Jahres war zu sehen. Zudem erschien der Erdtrabant deutlich größer als normal - weil er sich besonders nah an der Erde befand.

Insgesamt erwarten Astronomen in diesem Jahr drei dieser besonderen Vollmonde. Die nächsten gibt es im August und im September zu sehen, wobei der Mond am 10. August der Erde maximal nahe kommt.


Foto-Serie: Super-Mond erhellt den Nachthimmel

Super-Mond über dem Nachthimmel
Super-Mond über dem Nachthimmel
+6

Wie kommt das Phänomen zustande?

Das Phänomen heißt "Super-Mond" und bezeichnet den oder die größten und hellsten Vollmonde des Jahres. Astronomen erklären ihn durch die Umlaufbahn des Erdtrabanten. Sie ist ein eiförmiger Kreis, also eine Ellipse. Die Entfernung zwischen Mond und Erde schwankt daher ungefähr zwischen 357.000 und 406.000 Kilometern.

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Der Mond erscheint in einer Super-Mond-Nacht um etwa 14 Prozent größer und oft auch heller als in den Momenten, in denen er am weitesten weg ist.

Gerade bei Mondaufgang und -untergang kann das sehr eindrucksvoll wirken, wie unsere Foto-Serie zeigt.

Auswirkungen auf Ebbe und Flut

Super-Monde führen zudem - wie alle Vollmonde und Neumonde - zu verstärkten Gezeiten. Die Flut fällt in der Regel ein paar Zentimeter höher aus als normal.

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