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Weltraumteleskop "Hubble" in Sicherheitsmodus versetzt

Kaputte Stabilistatoren  

Weltraumteleskop "Hubble" in Sicherheitsmodus versetzt

09.10.2018, 09:49 Uhr | dpa

Weltraumteleskop "Hubble" in Sicherheitsmodus versetzt. Das Weltraumteleskop "Hubble": Nach dem Ausfall eines Stabilisators haben Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop  vorübergehend in den Sicherheitsmodus versetzt. (Quelle: dpa/NASA)

Das Weltraumteleskop "Hubble": Nach dem Ausfall eines Stabilisators haben Wissenschaftler der US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop vorübergehend in den Sicherheitsmodus versetzt. (Quelle: NASA/dpa)

Um lange Zeit in eine bestimmte Richtung ausgerichtet zu bleiben, braucht das Nasa-Weltraumteleskop Stabilisatoren – mehrere sind aber ausgefallen.

Nach dem Ausfall eines Stabilisators hat die US-Raumfahrtbehörde Nasa das Weltraumteleskop "Hubble" in den Sicherheitsmodus versetzt. Derzeit würden Tests durchgeführt, um herauszufinden, warum der Stabilisator nicht funktioniere, teilte die Nasa via Kurznachrichtendienst Twitter mit. "Die Missionsexperten arbeiten daran, 'Hubble' wieder zu großartiger Wissenschaft zurückzubringen." Das Weltraumteleskop ist seit 1990 in Betrieb, seine unzähligen Aufnahmen von Sternen, Galaxien und etlichem mehr haben unser Bild vom All grundlegend verändert und geprägt.

Der Stabilisator sorgt dafür, dass das Teleskop über lange Zeiträume in eine bestimmte Richtung ausgerichtet bleibt. 2009 seien sechs neue Stabilisatoren eingebaut worden, hieß es. Zwei davon seien bereits kaputt. Auch der nun ausgefallene habe schon Störungen gezeigt, sein Ausfall sei deswegen nicht unerwartet gewesen. Die verbleibenden drei seien aber von technisch besserer Qualität und sollten länger halten, hieß es. Selbst mit nur einem Stabilisator sei "Hubble" noch funktionsfähig.

Verwendete Quellen:
  • dpa

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