Sie sind hier: Home > Hobby und Freizeit > Fahrrad >

So bleibt das Hosenbein beim Radfahren trocken

Kleiderschutz beim Radeln  

So bleibt das Hosenbein beim Radfahren trocken

19.12.2018, 09:00 Uhr | t-online.de

So bleibt das Hosenbein beim Radfahren trocken. Mit einer wasserdichten Regenhose kommen Radfahrer trocken an ihr Ziel. (Quelle: 	olaser)

Mit einer wasserdichten Regenhose kommen Radfahrer trocken an ihr Ziel. (Quelle: olaser)

Der Winter zeigt sich für Radfahrer oft von seiner harten Seite. Da hilft nur eines: gute Kleidung. Eine wasserabweisende Regen- bzw. Winterjacke ist selbstverständlich. Doch gestählte Allwetterradfahrer wissen: Auch für die Beine braucht es einen Regenschutz. In Zusammenarbeit mit den Fahrradexperten von velonauten.de geben wir Ihnen wertvolle Tipps, wie Ihr Hosenbein im Winter trocken und sauber bleibt und empfehlen Ihnen sechs bewährte Regenhosen.

1) Gore C5 Gore-Tex Active Trail Hose: Der Klassiker für Büro und Sport

Die beste Möglichkeit, um möglichst trocken ins Büro zu kommen, ist die Regenhose. Sie wird einfach über die normale Hose gezogen und schützt vor Wasser und Feuchtigkeit. Funktionale Modelle haben einen komfortablen Schnitt und einen Seitenreißverschluss, damit Sie die Hose einfach über die Schuhe an- und ausziehen können. Die "C5 Gore-Tex Active Trail" von Gore Wear verfügt über Gore-Tex-Active-Membran und ist dadurch nicht nur wasserdicht, sondern auch äußerst atmungsaktiv. Für Radfahrer besonders wichtig, den auch bei Minusgraden können sie ins Schwitzen geraten. Die Regenhose kann entweder als Überhose oder direkt auf der Haut als Sporthose getragen werden. So braucht man kein zusätzliches Trainingsoutfit.

  • Material: Gore-Tex
  • Eigenschaften: wasser- und winddicht sowie extrem atmungsaktiv
  • Besonderheiten: Gesäßverstärkung, Abriebschutz, elastischer Bund, leichter Einstieg mit Schuhen
ANZEIGE

2) Vaude Luminum Performance Pant: Umweltschutz und Sicherheit

Regenschutz, der auffällt. Die "Luminum Perfomance Pant" von Vaude verfügt rundum über reflektierende Elemente. Damit gewährleistet die Hose eine 360-Grad-Sichtbarkeit bei Dunkelheit. Gerade im winterlichen Straßenverkehr ein wichtiges Sicherheitsplus – Regen- und Dreckschutz sind dabei inklusive. Bei der Überziehhose setzt Vaude auf die hauseigene Ceplex active Technologie. Das Membranmaterial kommt ohne PTFE aus und ist deshalb besonders umweltfreundlich bei hoher Wasser- und Winddichte sowie Atmungsaktivität. Nachhaltigkeit wird bei Vaude groß geschrieben, weshalb für die Imprägnierung keine Fluorcarbone (PFC) verwendet werden. Das Extraplus an Sicherheit und Umweltschutz liegt im mittleren Preisbereich.

  • Material: Ceplex active Technilogie
  • Eigenschaften: umweltfreundlich, hohe Wasser- und Winddichte, Atmungsaktivität
  • Besonderheiten: 2,5-Lagenhose, Gesäß gedoppelt, Knievolumen, mit Packbeutel
ANZEIGE

3) Hock GamAS: Die preiswerte Alternative

Wem warme Füße und trockene Waden wichtig sind, dafür aber Abstriche bei den Oberschenkeln in Kauf nimmt, der greift zur Gamasche. Diese sind für Radfahrer etwas länger geschnitten und bedecken neben dem Schuh den kompletten Unterschenkel. Ein Beispiel sind die "GamAS" von Hock. Durch Klettverschlüsse lassen sie sich schnell und einfach öffnen und anpassen. Dank eines Gummizuges schließen sie fest unterhalb des Knies ab. So kommt kein Regen- oder Spritzwasser von oben an die Waden. Die Regenschützer sind auf der Innenseite mit PVC laminiert und schützen somit dauerhaft und besser als herkömmlich imprägnierte Produkte.

  • Material: 100 Prozent Polyamid
  • Eigenschaften: wasser- und dicht, optimaler Schutz vor Spritzwasser im Unterschenkelbereich
  • Besonderheiten: schnell anziehbar (Klettverschlüsse), Reflektoren, an Schuhgröße anpassbar
ANZEIGE

4) Neni Regenponcho: Günstiger Ganzkörperschutz

Mit einem Regenponcho sind die radfahrenden Beine zumindest von oben im Trocknen. Durch einen weiten Schnitt wie beim Regenponcho von Neni lässt sich das Cape einfach über die Jacke ziehen. Der Überzug ist aus Polyester mit extra PVC-Beschichtung gefertigt. Mit einer Länge von 116 Zentimetern bedeckt er bei den meisten Menschen von den Schultern bis zum Knie. Reflexstreifen für bessere Sichtbarkeit sind integriert. Da ein Poncho unten offen ist, kann die Luft besser zirkulieren und man schwitzt weniger als mit Regenhose oder -jacke. Das ist allerdings auch der Nachteil eines Ponchos: Er hilft nicht gegen Spritzwasser von der Straße.

  • Material: Polyester mit PVC-Beschichtung
  • Eigenschaften: Ganzkörperschutz vor Nässe, Wind und Regen
  • Besonderheiten: leicht zusammenfaltbar, Reflektorenstreifen, Brusttasche, vielseitig einsetzbar
ANZEIGE

5) Rainlegs Regenhose: Schneller Schutz an richtigen Stellen

Rainlegs erinnern mehr an Cowboy-Chaps als an Hosen. Sie schützen gerade die wichtigen Punkte eines Radfahrers vor Nässe und Kälte: Oberschenkel und Knie. Die Regenhose bedeckt nur die Vorderseite des Beins, so dass kaum Kondensationsfeuchtigkeit entsteht und die Kleidung auch bei längeren, schweißtreibenden Touren an der Rückseite trocken bleibt. Die Rainlegs sind aus beschichteten Ripstop-Nylon gefertigt und dadurch wasser- und winddicht. Sie sind klein zusammenfaltbar und im Bedarfsfall schnell angelegt. Auch Reiter oder Wanderer können diese kleinen Regenhosen nutzen. Es gibt sie in unterschiedlichen Farben und Größen sowie mit Reflexmaterial für bessere Sichtbarkeit im Straßenverkehr.

  • Material: Ripstop Nylon
  • Eigenschaften: wind- und wasserdicht, Schutz vor Auskühlung
  • Besonderheiten: schnell anzulegen, gut verstaubar, bedeckt nur Vorderseite
ANZEIGE

6) Drachenhaut: Stylischer Oberschenkelschutz für die Stadt

Die Alternative zu Regenhose und Poncho für Alltagsradler ist die Drachenhaut der gleichnamigen Firma. Der Regenschutz wird um die Hüfte und am Lenker per Klett befestigt. Dadurch fahren die Oberschenkel wie unter einem Zelt und sind vor Regen und Nässe von oben geschützt. Die Schlaufen öffnen sich bei einem möglichen Sturz, so dass keine zusätzliche Verletzungsgefahr besteht. Die zusammengefaltete Drachenhaut wird einfach in der Hosentasche mitgenommen. Die Idee zur Drachenhaut war im Übrigen ein Upcycling-Projekt: Ein altes Zelt wurde ganz einfach zweckentfremdet und als Regenschutz genutzt.

  • Material: Zeltstoff (Upcycling)
  • Eigenschaften: guter Basisschutz bei Nässe und Regen, leicht verstaubar
  • Besonderheiten: ist schnell angezogen, Befestigung am Lenker
ANZEIGE

Für die Produkte, die über diese Seite verkauft werden, erhält t-online.de eine Provision vom Händler. Für Sie als Käufer entstehen dadurch keine zusätzlichen Kosten.

Liebe Leserinnen und Leser,

Leider können wir Ihnen nicht zu  allen Artikeln einen Kommentarbereich zur Verfügung stellen. Mehr dazu erfahren Sie in der Stellungnahme der Chefredaktion.

Eine Übersicht der aktuellen Leserdebatten finden Sie hier.

Gerne können Sie auch auf Facebook und Twitter zu unseren Artikeln diskutieren.

Ihr Community-Team

Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre E-Mail-Adresse an. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht
Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail


shopping-portal