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Berlin: Polizei räumt Park nach mehreren Überfällen


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Polizei räumt Park nach mehreren Überfällen

Von t-online, gda

26.06.2022Lesedauer: 2 Min.
Der James-Simon-Park (links) wird immer wieder Ort von gewalttätigen Auseinandersetzungen (Fotomontage): In der Nacht zu Sonntag wurde er geräumt.
Der James-Simon-Park (links) wird immer wieder Ort von gewalttätigen Auseinandersetzungen (Fotomontage): In der Nacht zu Sonntag wurde er geräumt. (Quelle: Future Image/Christian Spicker/imago-images-bilder)
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Um weitere Straftaten zu verhindern, hat die Berliner Polizei in der Nacht zum Sonntag den James-Simon-Park geräumt. Unter den 1.000 Personen im Park waren einige, die gewalttätig waren.

Eine Reihe von Überfällen und gewalttätigen Angriffen hat Samstagnacht dazu geführt, dass die Polizei den James-Simon-Park in Berlin geräumt hat. "Wir waren mit 40 Beamten im Einsatz, darunter waren auch Kollegen der Bundespolizei", sagte eine Polizeisprecherin auf Anfrage von t-online. Um 1 Uhr nachts war die Räumung, nach Polizeiangaben nur 17 Minuten nach ihrem Beginn, abgeschlossen.

Die Polizei berichtet von drei Gewalttaten, die sich in den Stunden zuvor ereignet haben. Gegen 22.40 Uhr soll es im benachbarten Monbijoupark zu einem schweren Raub gekommen sein. Eine neunköpfige Personengruppe soll einen 21-Jährigen angegriffen, leicht verletzt und letztlich ausgeraubt haben. Ihm wurde eine Bauchtasche entwendet.

Berlin: Aggressive Personengruppen machen Park unsicher

Etwa 20 Minuten später soll erneut eine neunköpfige Personengruppe einen 34-Jährigen angegriffen haben, der gerade urinierte. Ob es sich um die gleiche Personengruppe handelte, konnte bislang nicht festgestellt werden, erklärte die Sprecherin. Das Opfer soll mit Schlägen zu Boden gebracht und am Boden liegend getreten worden sein. Dem Mann wurde die Geldbörse entwendet.

Um 23.50 Uhr kam es erneut zu einem Angriff einer größeren Gruppe auf einen Einzelnen: Ein 33-Jähriger sei von einer rund 30-köpfigen Gruppe angegriffen und gejagt worden sein. Er wurde mit Tritten und Schlägen leicht verletzt. Laut Polizei sollen sich das Opfer und einige Täter bereits gekannt haben.

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James-Simon-Park wurde erst vor wenigen Wochen geräumt

Aufgrund der Gewaltausbrüche entschieden die um 0.40 Uhr angekommenen Einsatzkräfte, den James-Simon-Park sowie die Unterführung zum Monbijoupark zu räumen. Zu diesem Zeitpunkt sollen sich in dem Bereich etwa 1.000 Personen aufgehalten haben. Die Beamten waren mit Diensthunden angerückt.

Erst vor wenigen Wochen war der James-Simon-Park nach einem Angriff auf einen 20-Jährigen geräumt worden. Damals hatten sich rund 800 Personen dort aufgehalten. Der Park hatte sich während der Corona-Pandemie zu einem Party-Treffpunkt für junge Menschen entwickelt, es kommt dort immer wieder zu Polizeieinsätzen.

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Verwendete Quellen
  • Telefonische Anfrage bei der Polizei Berlin
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  • Philip Buchen
Von Philip Buchen
Polizei

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