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Planungen für Bahn-Bauprojekte in Rhein-Main und Osthessen

Wiesbaden  

Planungen für Bahn-Bauprojekte in Rhein-Main und Osthessen

14.08.2019, 11:34 Uhr | dpa

Planungen für Bahn-Bauprojekte in Rhein-Main und Osthessen. Bahnschienen

Blick von oben Gleise der Bahn. Foto: Jan Woitas/Archiv (Quelle: dpa)

Die Deutsche Bahn will die Vorplanungen für eine schnellere Bahnverbindung zwischen Wiesbaden und dem Frankfurter Flughafen bis Herbst abschließen. Das sagte ein Sprecher des hessischen Wirtschaftsministeriums auf Anfrage. Wie aus der Antwort des Ministeriums auf eine Landtagsanfrage der SPD-Fraktion hervorgeht, könnten 2026 die ersten Züge auf der neuen "Wallauer Spange" rollen. Dies würde eine leichte Verzögerung im Vergleich zu früheren Planungen bedeuten. Bei einem Termin im Februar 2018 waren die Verantwortlichen der DB Netz AG von einem Start des neuen "Hessenexpress" bereits 2025 ausgegangen.

Die Fahrzeit sollen sich mit dem vier Kilometer langen Streckenabschnitt mehr als halbieren. Von der Landeshauptstadt aus würde die Fahrt zum Frankfurter Flughafen dann rund eine Viertelstunde dauern. Die "Wallauer Spange" ist nach einem Ort nahe Wiesbaden benannt. Sie soll den Wiesbadener Ast der Schnellfahrstrecke Rhein-Main/Köln mit dem Frankfurter Ast verbinden und ist Teil der geplanten Neubaustrecke von Frankfurt nach Mannheim.

Unterdessen geht es in Osthessen für den geplanten Aus- und Neubau der Bahnstrecke von Fulda nach Gerstungen (Thüringen) auch weiter. Mit der Antragskonferenz am (heutigen) Mittwoch in Bad Hersfeld wird das Raumordnungsverfahren vorbereitet. Dabei geht es unter anderem um die Umweltverträglichkeit des Projekts für die Region.

Der Abschnitt von Fulda nach Gerstungen ist Teil eines größeren Ausbauprojekts auf der Strecke Hanau - Würzburg/Fulda - Erfurt. Die Deutsche Bahn will kürzere Fahrzeiten erreichen. "Es wären auf der Strecke höhere Geschwindigkeiten möglich und die Anschlüsse an die Nachbarknoten des Schienenverkehrs ließen sich verbessern", teilte das Regierungspräsidium Kassel als Genehmigungsbehörde mit.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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