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Greenpeace: CO2-Kompensation reicht nicht bei Flugverkehr

Leipzig  

Greenpeace: CO2-Kompensation reicht nicht bei Flugverkehr

21.08.2019, 11:22 Uhr | dpa

Greenpeace: CO2-Kompensation reicht nicht bei Flugverkehr. Greenpeace

Der Schriftzug "Greenpeace" an einem Gebäude. Foto: Maja Hitij/Archiv (Quelle: dpa)

Die Umweltorganisation Greenpeace hält es nicht für möglich, die Umweltfolgen des Flugverkehrs allein mit Kompensationszahlungen zu lindern. "Der rasante Anstieg der CO2-Emissionen aus dem Flugverkehr ist in der Klimakrise eine tickende Zeitbombe. Alleine mit synthetischen Kraftstoffen und Kompensationen lässt sie sich nicht entschärften", sagte Greenpeace-Verkehrsexperte Benjamin Stephan anlässlich der ersten Nationalen Luftfahrtkonferenz am Mittwoch in Leipzig.

Um die "unverantwortlichen Wachstumsraten" im Flugverkehr schnell zu bremsen, müsse Kerosin besteuert werden, verlangt Greenpeace. Statt in neue Startbahnen müsse in die Hochgeschwindigkeitstrassen der Bahn investiert werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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