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Schlotterbeck hofft in Leverkusen auf Comeback

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Schlotterbeck hofft in Leverkusen auf Comeback

17.09.2019, 16:37 Uhr | dpa

Schlotterbeck hofft in Leverkusen auf Comeback. Keven Schlotterbeck

Berlins Keven Schlotterbeck klatscht nach dem Spiel mit Fans ab. Foto: Swen Pförtner/Archivbild (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) – Keven Schlotterbeck will endlich wieder spielen. Der Innenverteidiger des 1. FC Union Berlin musste nach seiner Roten Karte am 2. Bundesliga-Spieltag in der Partie beim FC Augsburg (1:1) in den Heimspielen gegen Borussia Dortmund (3:1) und Werder Bremen aussetzen. Am Samstag (15.30 Uhr) ist der 22-Jährige in der Partie bei Bayer Leverkusen wieder spielberechtigt.

Die Leihgabe des SC Freiburg könnte davon profitieren, dass Teamkollege Neven Subotic nach Gelb-Rot gegen Bremen gesperrt ist. "Es muss nicht gleich heißen, dass ich reinkomme. Aber ich rechne mir etwas aus", sagte Schlotterbeck am Dienstag vor dem ersten Training in dieser Woche. Die Zeit der Sperre, die durch die Länderspielpause fast vier Wochen andauerte, nervte Schlotterbeck: "Es macht keinen Spaß, auf der Tribüne zu sitzen und von oben zuzuschauen."

In Leverkusen müsse seine Mannschaft kompakt stehen, weil der Gegner sehr viel Qualität besitze, betonte Schlotterbeck. Namentlich nannte er "Jahrhundert-Talent" Kai Havertz.

Das Trikot von seinem Rot-Spiel in Augsburg, das Schlotterbeck im Frust noch auf dem Platz aufgerissen hatte, wird übrigens einen Ehrenplatz finden. "Es kommt wohl mal ins Vereinsmuseum, weil es die historische erste Rote Karte in der Bundesliga für Union war", sagte Schlotterbeck. Der Verein plant, im Zuge des Stadionausbaus ein Vereinsmuseum zu errichten. Als möglicher Standort war das Forsthaus im Stadion An der Alten Försterei im Gespräch.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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