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Hertha BSC feiert Saisonsieg: Paderborn Tabellenletzter

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Hertha BSC feiert Saisonsieg: Paderborn Tabellenletzter

21.09.2019, 18:08 Uhr | dpa

Hertha BSC feiert Saisonsieg: Paderborn Tabellenletzter. Hertha BSC - SC Paderborn 07

Niklas Stark (l) und Lukas Klünter (r) von Hertha können Christopher Antwi-Adjei vom SC Paderborn den Ball nicht abnehmen. Foto: Tom Weller (Quelle: dpa)

Hertha BSC hat durch den ersten Saisonsieg einen kleinen Schritt aus der sportlichen Krise gemacht und den SC Paderborn ans Tabellenende der Fußball-Bundesliga befördert. Die Berliner setzten sich am Samstag gegen die Ostwestfalen mit viel Mühe mit 2:1 (1:0) durch und verließen selbst den 18. Platz. Während die Hauptstädter im Kellerduell einen schmeichelhaften Premierenerfolg unter dem neuen Trainer Ante Covic feierten, ist Aufsteiger Paderborn von Coach Steffen Baumgart nach dem fünften Spieltag als einzige noch sieglose Mannschaft der Bundesliga nun Letzter.

Javairo Dilrosun (10. Minute) und Marius Wolf (52.) erzielten im Olympiastadion die Treffer für die Berliner, die sich phasenweise sehr schwer taten. Ben Zolinski (54.) schaffte für die mutigen Paderborner nur noch das Tor zum Anschluss.

Vor 43 588 Zuschauern erwischte Hertha den perfekten Start. Der 21 Jahre alte Dilrosun nutzte die noch nicht geordnete Defensive der Gäste aus und traf nach einer starken Einzelleistung zur Führung. Der Niederländer lief von der Seitenlinie bis kurz vors Tor - und belohnte sich bei seinem Startelf-Debüt mit dem ersten Saisontreffer.

Covic hatte Dilrosun im Vergleich zum 1:2 in der Vorwoche in Mainz für Dodi Lukebakio in die Anfangsformation gestellt, auch in der Defensive gab es einen Wechsel. Lukas Klünter ersetzte Jordan Torunarigha. Paderborn tauschte nach dem bitteren 1:5 am vergangenen Sonntag beim FC Schalke 04 nur auf einer Position. Für Streli Mamba bot Trainer Baumgart im Angriff den starken Ben Zolinski auf.

Zolinski bot sich in der 27. Minute zunächst auch Paderborns beste Chance. Die Gäste hatten in der ersten Halbzeit Vorteile beim Ballbesitz und kamen mehrfach vor das Tor von Hertha-Keeper Rune Jarstein. Doch sowohl Sebastian Vasiliadis mit einem Kopfball (13.) als auch Sven Michel (41.) mit dem Fuß scheiterten.

Während die Paderborner gut mitspielten und Berlin immer wieder vor Probleme stellten, lief bei Hertha offensiv zu wenig zusammen. Zwar hatte Covic vorher gefordert, den Fokus auch mehr auf die Defensive zu legen. Insgesamt war die Vorstellung in der ersten 45 Minuten aber zu uninspiriert, um eventuell schon für eine Vorentscheidung zu sorgen. Ondrej Duda stand eine Minute vor der Pause ganz alleine vor dem Tor, konnte diese Möglichkeit aber nicht nutzen.

Turbulent wurde es zu Beginn der zweiten Hälfte. Erst bereitete Dilrosun den Treffer von Wolf schön vor, nur eine Minute später gelang Paderborns Zolinski der Anschlusstreffer. Fast wäre darauf noch der Ausgleich gefolgt, doch Cauly Oliveira Souza (55.) scheiterte knapp. Zweimal jubelten die Berliner schon über das vermeintliche 3:1: Doch die Treffer des eingewechselten Vladimir Darida (68.) und Davie Selke (74.) wurden aufgrund von Abseitsstellungen nicht anerkannt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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