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Schwimm-Weltklasse trifft sich, Wellbrock: "Vollgas geben"

Berlin  

Schwimm-Weltklasse trifft sich, Wellbrock: "Vollgas geben"

10.10.2019, 17:49 Uhr | dpa

Schwimm-Weltklasse trifft sich, Wellbrock: "Vollgas geben". Florian Wellbrock

Florian Wellbrock schwimmt zu seinem Sieg. Foto: Bernd Thissen/dpa (Quelle: dpa)

Weltmeister Florian Wellbrock will seine starke Frühform auch im Schwimm-Kräftemessen mit internationalen Topstars beim Weltcup in Berlin zeigen. "Ich werde auf alle Fälle Vollgas geben", sagte der 22-Jährige, der bei der WM im Becken über 1500 Meter und im Freiwasser auf der 10-Kilometer-Strecke siegte, am Donnerstag in der Hauptstadt. Neben dem Magdeburger sind die dreimaligen Olympiasiegerinnen Katinka Hosszu (Ungarn) und Ranomi Kromowidjojo (Niederlande) weitere Topstars der Veranstaltung. Wellbrock hatte am vergangenen Wochenende in Budapest das 1500-Meter-Rennen in 14:57,83 Minuten gewonnen.

Hosszu winkt in Berlin ein besonderer Rekord. Sie kann ihren 300. Weltcup-Sieg einfahren. "Die Zahl klingt verrückt. Das wusste ich gar nicht. Aber es zeigt, dass der Schwimmsport immer mehr Start-Möglichkeiten bietet, professioneller wird und es ist schön, dass ich ein Teil davon bin", sagte die neunmalige Weltmeisterin.

273 Athleten aus 40 Ländern sollen an diesem Wochenende auf den Startblöcken stehen. Seit 2018 findet der Weltcup auf der 50-Meter-Bahn statt. Bis dahin wurde auf der 25-Meter-Bahn geschwommen. Berlin bekommt das neue Format zum ersten Mal zu sehen. Die Sportler kämpfen auf den sieben Stationen um insgesamt 2,5 Millionen Dollar (2,27 Millionen Euro) Preisgeld. Allein die Gesamtsieger bei Männern und Frauen erhalten je 150 000 Dollar (136 000 Euro). Hosszu bei den Frauen und der Russe Wladimir Morosow führen die Wertungen zurzeit an.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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