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Covic hofft auf "Punktlandung" bei Stark in Bremen

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Covic hofft auf "Punktlandung" bei Stark in Bremen

15.10.2019, 12:36 Uhr | dpa

Covic hofft auf "Punktlandung" bei Stark in Bremen. Berlins Trainer Ante Covic

Berlins Trainer Ante Covic. Foto: Marcel Kusch/dpa (Quelle: dpa)

Fußball-Bundesligist Hertha BSC muss sich vor dem Bundesliga-Auswärtsspiel bei Werder Bremen auf einen Ausfall von Verteidiger Niklas Stark einstellen. "Wir müssen den Heilungsprozess abwarten. Wenn überhaupt, wird es eine Punktlandung von Niklas", sagte Hertha-Trainer Ante Covic am Dienstag nach dem Training im Hinblick auf die Partie am Samstag (15.30 Uhr/Sky).

Stark hatte sich bei der Nationalmannschaft verletzt und musste somit erneut sein Debüt in der DFB-Elf verschieben. "Das ist eine sehr bittere Geschichte für ihn", sagte Covic. Gleichzeitig spricht der Coach dem Verteidiger Mut zu. "Wenn er weiter gut trainiert, wird er auch wieder eingeladen", meinte der 44-Jährige, der wegen Stark auch mit Bundestrainer Joachim Löw telefoniert hatte. Im Unklaren bleibt, um was für eine Verletzung es sich handelt. "Er hat sich verletzt", sagte Covic nur knapp.

Sollte der frühere Nürnberger ausfallen, hat der Coach die Wahl zwischen Jordan Torunarigha und Karim Rekik, die laut dem Trainer "beide gut drauf" und ob der bisher wenigen Spielzeit nicht zufrieden seien. Jetzt hätten beide die Möglichkeit, sich festzubeißen. "Dann hat man ein Argument mehr, dem Trainer das Leben schwer zu machen."

Auch die Mittelfeldspieler Per Skjelbred nach einer Zahn-Operation und Eduard Löwen, der seit zwei Wochen an Knieproblemen laboriert, trainierten am Dienstag individuell. Der Norweger soll am Mittwoch wieder zur Mannschaft stoßen, beim U21-Nationalspieler wird weiter abgewartet. Zudem muss Covic abwarten, in welchem Zustand die Nationalspieler von ihren Auswahlteams zurückkehren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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