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Berlin Volleys noch auf der Suche nach Automatismen

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Berlin Volleys noch auf der Suche nach Automatismen

16.10.2019, 11:03 Uhr | dpa

Berlin Volleys noch auf der Suche nach Automatismen. Kaweh Niroomand

Kaweh Niroomand, Geschäftsführer der BR Volleys, spricht bei der Pressekonferenz der Berlin Volleys zum Saisonstart. Foto: Andreas Gora/dpa (Quelle: dpa)

Nach zwei klar gewonnenen Sätzen wurden die Berlin Volleys offenbar etwas übermütig. "Da wollten unsere Spieler dann zaubern. Dadurch ging der Mannschaft die Linie verloren", bemängelte Manager Kaweh Niroomand. Aber selbst diese kritische Phase im Bundesliga-Heimspiel gegen die Grizzlys Giesen am Dienstag überstand der deutsche Volleyball-Meister letztlich schadlos, gewann den dritten Durchgang 26:24 und das Spiel mit 3:0 nach Sätzen.

Aufgrund zahlreicher Nationalmannschafts-Abstellungen mussten die BR Volleys im Training vor der Spielzeit 2019/20 viel improvisieren. Von einer "Nicht-Vorbereitung" sprach Niroomand. Im Verein machte sich die Sorge breit, dass dies zu einem Fehlstart führen könnte. Bisher läuft es jedoch optimal: zwei Spiele, sechs Punkte, 7:1 Sätze.

Dennoch sieht Niroomand Verbesserungsbedarf. "Einige Automatismen funktionieren noch nicht richtig", beobachtete der Manager gegen Giesen. Viel Zeit, Fehler abzustellen, bleibt den BR Volleys nicht. Für sie stehen in den ersten 15 Tagen der Saison gleich fünf Pflichtspiele an, das nächste am Sonntag, wenn es im Supercup in Hannover gegen den Dauerrivalen VfB Friedrichshafen geht.

Zu diesem Spiel wird auch der 13-köpfige Kader der Volleys erstmals komplett sein. Am Donnerstag kehren die bisher noch fehlenden Sergej Grankin, Jeffrey Jendryk und Benjamin Patch nach Berlin zurück. Sie kommen direkt vom Weltcup in Japan, wo sie für ihre Nationalteams elf Spiele in nur 14 Tagen absolviert haben.

"Uns ist es gelungen, auch ohne diese drei Topspieler eine recht ordentliche Qualität zu erreichen", sagte Niroomand. Er gab aber auch zu bedenken: "Dass diese drei Spieler erst jetzt zu uns stoßen, beschleunigt den Prozess natürlich auch nicht gerade, die Automatismen möglichst schnell weiter zu verfeinern."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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