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Mehrheit sieht unterschätzte Gefahr des rechten Terrors

Berlin  

Mehrheit sieht unterschätzte Gefahr des rechten Terrors

16.10.2019, 11:15 Uhr | dpa

Knapp zwei Drittel der Bürger glauben, dass Politik und Sicherheitsbehörden die Gefahr des rechtsextremen Terrors in den vergangenen Jahren unterschätzt haben. Dieser Ansicht stimmten im INSA-Meinungstrend im Auftrag der "Bild"-Zeitung 65 Prozent der Befragten zu. 17 Prozent hielten die These nicht für zutreffend. Elf Prozent konnten dazu keine Einschätzung abgeben.

Am Mittwoch vor einer Woche hatte ein schwer bewaffneter Deutscher versucht, in die Synagoge in Halle einzudringen, in der rund 50 Gläubige den wichtigsten jüdischen Feiertag Jom Kippur begingen. Als der Plan misslang, erschoss der Täter eine 40 Jahre alte Passantin und einen 20-jährigen Mann in einem Döner-Imbiss. Es gab mehrere Verletzte. Der 27-Jährige ist in U-Haft. Er hat die Tat gestanden und dabei antisemitische und rechtsextreme Motive eingeräumt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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