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"Selbst kaputt gemacht": Füchse droht nach Pleite Mittelmaß

Berlin  

"Selbst kaputt gemacht": Füchse droht nach Pleite Mittelmaß

21.10.2019, 10:17 Uhr | dpa

"Selbst kaputt gemacht": Füchse droht nach Pleite Mittelmaß. Füchse Berlin

Berlins Simon Ernst (r) wirft den Ball auf das Tor. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Nach einer Woche zum Vergessen haben die Füchse Berlin zumindest ausreichend Zeit für die Aufbereitung. Unruhe soll sich beim Handball-Bundesligisten jedenfalls nicht ausbreiten. "Wir müssen das jetzt in Ruhe analysieren und uns keinen Stress machen", sagte Manager Bob Hanning nach der 30:31-Niederlage beim Aufsteiger HBW Balingen-Weilstetten.

Die Pleite in Balingen war die vierte Niederlage in dieser Saison, in der Tabelle reicht es nur für Platz acht. Die Saisonziele drohen in weite Ferne zu rücken. "Wir hatten eigentlich einen guten Lauf und einen guten Spirit. Aber das haben wir uns heute selbst wieder kaputt gemacht", sagte Nationalspieler Paul Drux nach dem Null-Punkte-Ausflug nach Balingen.

Nach der Länderspielpause geht es für die Füchse am 3. November gegen die Rhein-Neckar Löwen weiter. Dann wird sich zeigen, ob die Füchse in der Tabelle noch nach oben schielen dürfen. "Aber das wird jetzt natürlich schwierig", meinte Hanning.

In Balingen bemängelte er vor allem das fehlende Engagement. "Wir haben den Kampf nicht angenommen und uns nicht gewehrt. Um dort gewinnen zu können, musst du mehr Bereitschaft zeigen", sagte Hanning. Fast über die gesamte Spielzeit lagen die Füchse zurück. "Wir waren einfach in allen Belangen etwas hinterher", meinte Nationalspieler Fabian Wiede.

Das Fehlen von Spielmacher Simon Ernst und die schlimme Nachricht von dessen drittem Kreuzbandriss wollten die Füchse nicht als Ausrede gelten lassen. "Wenn es das gewesen wäre, hätten wir ja auch ein Problem. Denn er hat ja auch noch sehr schwankend gespielt", sagte Hanning. Wiede glaubt, dass die schwierige Situation nur als Kollektiv gelöst werden kann. "Jeder von uns muss jetzt die Situation auffangen", forderte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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