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"Hohe Kunst des Volleyballs": Berlin Volleys feiern CL-Party

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"Hohe Kunst des Volleyballs": Berlin Volleys feiern CL-Party

03.12.2019, 21:05 Uhr | dpa

"Hohe Kunst des Volleyballs": Berlin Volleys feiern CL-Party. Berlin Volleys

Jeffrey Jendryk, Moritz Reichert, Samuel Tuia, Sergey Grankin, Nicolas Le Goff und Benjamin Patch. Foto: Andreas Gora/dpa (Quelle: dpa)

Mit 4:1 führten die Berlin Volleys im zweiten Satz ihrer Champions-League-Partie gegen ACH Volley Ljubljana. Da spielte die Regie in der Max-Schmeling-Halle über die Lautsprecher die Titelzeile des alten Wanda-Jackson-Hits "Let's have a party" ein. Dieser musikalischen Aufforderung kam der deutsche Volleyball-Meister nur allzu gerne nach. "Wir haben Vollgas gegeben und hatten Spaß auf dem Feld", bekannte Mannschaftskapitän Moritz Reichert nach dem 3:0 (25:21, 25:15, 26:24)-Heimerfolg über Sloweniens Meister zum Auftakt der Gruppenphase in der Königsklasse am Dienstag.

Es sei "in allen Bereichen eine sehr gute, sehr konzentrierte Leistung" gewesen, bescheinigte Manager Kaweh Niroomand der siegreichen Mannschaft. Doch bei den Berlinern reifte schnell die Erkenntnis, dass es in den folgenden Gruppenspielen gegen die beiden russischen Spitzenclubs Fakel Nowy Urengoy am Mittwoch sowie eine Woche später daheim gegen VK Kuzbass Kemerowo ungleich schwerer wird. "Das ist so ziemlich das Beste, was es zur Zeit im europäischen Volleyball gibt", beurteilt Reichert die Gegner, merkt aber zugleich an: "Da können wir als Underdog auftreten. Mal sehen, was dann dabei rauskommt."

Die Berlin Volleys treibt der Ehrgeiz, in dieser Saison in der Königsklasse zumindest die Gruppenphase zu überstehen. Als langfristiges Ziel hat Niroomand vor der Saison ausgegeben: "Wir wollen uns in der Champions League unter den besten acht Teams etablieren."

Gegen Ljubljana überragte vor 4219 Zuschauern einmal mehr Zuspieler Sergej Grankin. "Er hat die Übersicht, um im richtigen Moment den richten Mann anzuspielen", lobte Reichert den russischen Nationalspieler. Grankin kam Mitte Januar zu den BR Volleys, er ist inzwischen das Herzstück einer auf allen Positionen stark besetzten Mannschaft. Niroomand schwärmt: "Was Sergej gegen Ljubljana gezeigt hat, das war schon die hohe Kunst des Volleyballs."

Bevor es für die Berliner auf höchster europäischer Ebene weitergeht, wartet auf sie noch eine wichtige "Hausaufgabe". Am Sonntag geht es gegen die Volleys Herrsching vor eigenem Publikum um den Einzug ins Finale des deutschen Volleyball-Pokals.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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