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Berlin Volleys erwarten einen "unberechenbaren Gegner"

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Berlin Volleys erwarten einen "unberechenbaren Gegner"

06.12.2019, 09:37 Uhr | dpa

Berlin Volleys erwarten einen "unberechenbaren Gegner". Trainer Cedric Enard

Berlins Trainer Cedric Enard bejubelt seine Mannschaft. Foto: Andreas Gora/dpa (Quelle: dpa)

 Die Berlin Volleys stehen vor der nächsten großen Bewährungsprobe. Nur vier Tage nach seinem starken Champions-League-Auftritt gegen Volley Ljubljana (3:0) empfängt der deutsche Meister am Sonntag (15.00 Uhr/Sport1) die Volleys Herrsching zum Halbfinale im deutschen Volleyball-Pokal. "Das ist ein etwas unberechenbarer Gegner, sehr schwankend in seinen Leistungen", sagt Manager Kaweh Niroomand. "Wir müssen mit dem Aufschlag Druck erzeugen und unsere Athletik ausspielen."

Das zweite Halbfinale bestreiten die powervolleys Düren gegen den TV Rottenburg. Das Endspiel findet am 16. Februar 2020 zum vierten Mal in Serie in Mannheim statt.

Die Erfolgsgeschichte der BR Volleys im Pokal ist überschaubar. Zehn Mal ist der Verein deutscher Meister geworden. Aber erst vier Mal gelang der Pokalgewinn - erstmals 1994, zuletzt 2016. In der vergangenen Saison schied die Mannschaft im Halbfinale in Hamburg gegen die SVG Lüneburg nach 2:0-Satzführung mit 2:3 aus.

In der Saison 2017/18 trafen die BR Volleys schon einmal im Pokal auf Herrsching. Die Bayern, aktuell Bundesliga-Fünfter, bescherten ihrem Gegner im Viertelfinale in Berlin mit einem 3:2-Sieg überraschend das Aus. "Wir sind gewarnt", sagt Niroomand. Er weiß aber nach dem überzeugenden Auftritt gegen Sloweniens Meister Ljubljana auch: "Unser Champions-League-Spiel hat gezeigt: Wenn es darauf ankommt, ist die Mannschaft da."

In der Bundesliga standen sich beide Teams erst vor vier Wochen in Herrsching gegenüber. Die BR Volleys siegten 3:0.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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