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Alba Berlin verpasst Überraschung bei Fenerbahce Istanbul

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Alba Berlin verpasst Überraschung bei Fenerbahce Istanbul

06.12.2019, 21:22 Uhr | dpa

Alba Berlin verpasst Überraschung bei Fenerbahce Istanbul. Aito Garcia Reneses

ALBAs Head Coach Aito Garcia Reneses (l) steht lächelnd mit seinem Co-Trainer Israel Gonzalez am Spielfeldrand. Foto: Andreas Gora/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Trotz einer couragierten Leistung hat Basketball-Bundesligist Alba Berlin in der Euroleague einen Coup verpasst und seine achte Niederlage kassiert. Am Freitagabend verloren die Berliner beim türkischen Vizemeister Fenerbahce Beko Istanbul erst nach Verlängerung mit 102:107 (88:88, 40:41). Beste Berliner Werfer waren Rokas Giedraitis mit 19 und Luke Sikma mit 18 Punkten.

Alba-Trainer Aito Garcia Reneses musste ohne die verletzten Tyler Cavanaugh, Johannes Thiemann, Bogdan Radosavljevic, Tim Schneider und Stefan Peno auskommen. Und sein Team kam zunächst gar nicht in die Partie. Defensiv fanden die Gäste keinen Zugriff, Fenerbahce traf fast alle Würfe: So landeten im ersten Viertel alle sechs Versuche von der Drei-Punkte-Linie im Korb. Alba lag deshalb schnell 16:30 hinten.

Im zweiten Viertel gab es aber einen Bruch im Spiel der Türken. Alba verteidigte intensiver und kam wieder zurück. Nach knapp 18 Minuten brachte Marcus Eriksson sein Team sogar erstmalig in Führung (35:34). Die Partie war wieder völlig offen.

Alba nahm den Schwung mit in die zweite Hälfte, konnte sich mit einem 10:1-Lauf zu Beginn des dritten Viertels sogar leicht absetzen (52:44). Aber Fenerbahce antwortete sofort und holte sich die Führung zurück. Trotz vieler fragwürdiger Schiedsrichter-Entscheidungen blieb Alba ruhig und glich viereinhalb Sekunden vor dem Ende wieder zum 88:88 aus. In der Verlängerung ging bei den dezimierten Berlinern aber dann die Kraft aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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