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Union-Kapitän Trimmel erwartet "viel Kampf" gegen Köln

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Union-Kapitän Trimmel erwartet "viel Kampf" gegen Köln

07.12.2019, 11:38 Uhr | dpa

Union-Kapitän Trimmel erwartet "viel Kampf" gegen Köln. Christopher Trimmel

Christopher Trimmel verfolgt das Spielgeschehen. Foto: Soeren Stache/zb/dpa (Quelle: dpa)

Kapitän Christopher Trimmel vom 1. FC Union Berlin erwartet im Aufsteigerduell der Fußball-Bundesliga gegen den 1. FC Köln einen hitzigen Schlagabtausch. "Köln und Union sind Mannschaften, die alles geben werden. Es wird viel Kampf dabei sein und viel im läuferischen Bereich passieren", sagte der österreichische Nationalspieler vor der Heimspiel am Sonntag (15.30 Uhr/Sky).

Die Köpenicker wollen wichtige Punkte im Ringen um den Klassenerhalt sammeln. Im 1. FC Köln ist eine Mannschaft im mit 22.012 Besuchern ausverkauften Stadion An der Alten Försterei zu Gast, die auf Abstiegsrang 17 steht und erst acht Zähler auf dem Konto hat. Union konnte bereits 16 Punkte verbuchen.

Einen Selbstläufer erwarten die Gastgeber, bei denen Innenverteidiger Florian Hübner erneut den am Knie verletzten Keven Schlotterbeck ersetzen dürfte, dennoch nicht. "Wir wissen, dass Köln viele Probleme hatte und mit einem neuen Trainer sehr gefährlich ist. Die haben Qualität", sagte Trimmel.

Union will davon nicht viel hören. Aber in den Wochen bis Weihnachten stehen vier Spiele an, in denen die Anhängerschaft nach dem Verlauf der letzten Monate relativ viele Punkte erwartet. Nach dem Heimspiel gegen Köln und geht es am nächsten Samstag (15.30 Uhr) zum Schlusslicht SC Paderborn und damit zum zweiten schlecht gestarteten Aufsteiger. Auch in den verbleibenden Begegnungen zu Hause gegen 1899 Hoffenheim am 17. Dezember und bei Fortuna Düsseldorf am 22. Dezember ist Union nicht chancenlos.

Trimmel warnte aber vor Überheblichkeit. "Wichtig ist, dass wir das intern einordnen können, wo wir stehen. Wenn man einmal glaubt. dass man das Ding ziehen muss, weil man Favorit ist, wird man das direkt verlieren. Wir sind auf dem Niveau, wo auch der Kopf Spiele entscheidet", sagte der 32-Jährige.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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