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Union Berlin sieht sich gegen Köln nicht in Favoritenrolle

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Union Berlin sieht sich gegen Köln nicht in Favoritenrolle

08.12.2019, 08:49 Uhr | dpa

Union Berlin sieht sich gegen Köln nicht in Favoritenrolle. Urs Fischer

Trainer Urs Fischer von Union Berlin gestikuliert. Foto: Bernd Thissen/dpa (Quelle: dpa)

Heute (15.30 Uhr/Sky) empfängt der 1. FC Union Berlin den 1. FC Köln zum Aufsteigerduell. Das Stadion An der Alten Försterei in Köpenick ist mit 22 012 Zuschauern erneut ausverkauft. Aus Sicherheitsgründen werden am Spieltag nur alkoholfreie Getränke ausgeschenkt.

AUSGANGSLAGE: Union ist mit 16 Punkten im Mittelfeld der Tabelle platziert und liegt damit im Soll. Köln hat bisher erst enttäuschende acht Zahler gesammelt. Unter dem neuen Trainer Markus Gisdol, der den inzwischen den 1. FSV Mainz 05 trainieren Achim Beierlorzer ablöste, gelang in den Partien bei RB Leipzig (1:4) und daheim gegen den FC Augsburg (1:1) noch kein Sieg.

PERSONAL: Mittelfeldmann Grischa Prömel, Innenverteidiger Keven Schlotterbeck (beide Knieverletzung) und Angreifer Akaki Gogia (Kreuzbandriss) sowie Offensivmann Joshua Mees (Trainingsrückstand nach Adduktorenproblemen) fallen aus. Auch für Außenbahnspieler Suleiman Abdullahi (Trainingsrückstand nach Kopfverletzung) dürfte ein Einsatz gegen Köln noch zu früh kommen. Grünes Licht gab es dagegen von Torwart Rafal Gikiewicz, der nach seiner Knieverletzung im Auswärtsspiel bei Schalke 04 (1:2) wieder voll mittrainiert.

ZITAT: Trainer Urs Fischer: "Das ist ein wichtiges Spiel zwischen zwei Mannschaften, die um den Ligaerhalt kämpfen. Wir befinden uns über 34 Spiele nie in einer Favoritenrolle. Unser Ziel ist der Klassenerhalt. Dann ist man nicht in der Situation, in eine Favoritenrolle zu kommen."

BESONDERES: Angreifer Anthony Ujah trug zwischen 2012 und 2015 das Trikot des 1. FC Union. Kölns Stürmer Simon Terodde schoss zwischen 2011 und 2014 für Union 23 Zweitliga-Tore.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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