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Füchse Berlin verlieren Verfolgerduell bei Hannover-Burgdorf

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Füchse Berlin verlieren Verfolgerduell bei Hannover-Burgdorf

08.12.2019, 15:27 Uhr | dpa

Füchse Berlin verlieren Verfolgerduell bei Hannover-Burgdorf. Handball

Ein Handball-Spiel. Foto: Boris Roessler/dpa/Symbolbild (Quelle: dpa)

Nach zuletzt vier siegreichen Spielen mussten die Füchse Berlin in der Handball-Bundesliga wieder einen Rückschlag einstecken. Am Sonntag verloren die ersatzgeschwächten Hauptstädter beim direkten Konkurrenten TSV Hannover-Burgdorf vor 8701 Zuschauern mit 28:31 (16:17). Die Füchse fallen nach der fünften Saisonpleite auf Platz sieben zurück. Beste Berliner Werfer waren Hans Lindberg mit neun und Fabian Wiede mit sechs Treffern.

Trainer Velimir Petkovic musste auf Abwehrchef Jakov Gojun (Schlag in die Rippen) und das Torhüter-Duo Silvio Heinevetter und Dejan Milosavljev (beide Knieprobleme) verzichten. So stand der Ex-Hannoveraner Martin Ziemer erstmals in der Startformation. Die Gäste kamen gleich gut ins Spiel, lagen nach sechs Minuten 4:1 in Führung. Danach kam Hannover aber offensiv besser ins Spiel.

In der 11. Minute glichen die Gastgeber zum 5:5 aus. Es dominierten beide Angriffsreihen, besonders die Achse mit Spielmacher Morten Olsen und Kreisläufer Nejc Cehte bekamen die Füchse nicht in den Griff. Hier machte sich das Fehlen von Gojun bemerkbar. Nach gut 20 Minuten liefen die Berliner meist einem knappen Rückstand hinterher.

Mit Ladehemmungen kamen die Füchse aus der Kabine. Neuneinhalb Minuten gelang ihnen kein einziger Treffer, so dass sich die Gastgeber auf 20:16 absetzen konnten. Zu oft scheiterten sie an Hannover-Keeper Domenico Ebner. Drei Minuten vor dem Ende kamen die Füchse zwar noch einmal auf zwei Treffer heran (27:29), doch der Sieg der Gastgeber geriet nicht mehr in Gefahr.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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