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Nicht nur in Deutschland: Bahn sucht weiter Lokführer

Berlin  

Nicht nur in Deutschland: Bahn sucht weiter Lokführer

10.12.2019, 15:55 Uhr | dpa

Nicht nur in Deutschland: Bahn sucht weiter Lokführer. Ein Lokführer verlässt den Führerstand eines Zuges

Ein Lokführer verlässt den Führerstand eines Regionalzuges der Deutschen Bahn. Foto: Arne Dedert/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Um ihren hohen Personalbedarf zu decken, rekrutiert die Deutsche Bahn auch gezielt im Ausland. Bereits bekannt war, dass der Konzern in diesem Jahr 30 neue Mitarbeiter in Spanien angeworben hat. Rund 11 000 Bewerber hätten sich dort für diese Stellen gemeldet, sagte Personalchef Martin Seiler am Dienstag in Berlin. 30 weitere Beschäftigte hätten in Rumänien gewonnen werden können. Die Deutsche Bahn konzentriere sich bei diesen Bemühungen zudem auf Italien, Griechenland, Nordmazedonien und Serbien.

Die neuen Kollegen würden in Deutschland ausgebildet. Hier erhielten sie Sprachunterricht und die Qualifizierung für das jeweilige Berufsfeld, sagte Seiler. Besonders gefragt sind der Bahn zufolge Lokführer, Busfahrer, Elektriker und Lokrangierführer.

Insgesamt habe der Konzern im laufenden Jahr mehr als 24 000 neue Beschäftigte einstellen können. Abzüglich derjenigen, die die Bahn verließen - etwa diejenigen, die in Rente gingen - bleibt demnach ein Beschäftigungsaufbau von 8000 neuen Mitarbeitern.

Vor allem Lokführer gelten als hart umkämpft. Auch die Österreichische Bundesbahn verfolgt die Strategie der Deutschen Bahn und wirbt in Ländern wie Rumänien. Die Schweizerische Bundesbahn wiederum blickt auch auf den deutschen Markt, wo sie zuletzt intensiv um Lokführer geworben hat. Personalvorstand Seiler zufolge sei es ihr indes nicht gelungen, mehr als fünf Bahn-Mitarbeiter abzuwerben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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