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Füchse Berlin gegen Kiel ohne drei Stammkräfte

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Füchse Berlin gegen Kiel ohne drei Stammkräfte

11.12.2019, 09:49 Uhr | dpa

Füchse Berlin gegen Kiel ohne drei Stammkräfte. Velimir Petkovic spricht bei einer Pressekonferenz

Velimir Petkovic, Trainer der Füchse Berlin, spricht bei einer Pressekonferenz. Foto: Paul Zinken/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Berlin (dpa/bb) – Mit einigen Sorgenfalten empfangen die Füchse Berlin am Donnerstag in der Max-Schmeling-Halle den Tabellenführer THW Kiel (19.00 Uhr). Der Tabellensiebte der Handball-Bundesliga muss mit Abwehrchef Jakov Gojun und den beiden Torhütern Silvio Heinevetter und Dejan Milosavljev auf drei wichtige Stammkräfte verzichten. "Das ist ein Riesenhandicap. Das sind sehr wichtige Leute für uns", sagt Trainer Velimir Petkovic.

Gerade in der entscheidenden Phase der Hinrunde hat das Verletzungspech die Füchse wieder eingeholt. "Wir hatten ein zwei Monate Ruhe gehabt, haben richtig gut gespielt und uns gefunden", klagte der Coach. Jetzt muss er wieder improvisieren - besonders in der Deckung. "Wir müssen versuchen, dass jeder gut ins Spiel kommt", fordert deshalb Paul Drux. Denn Kiel hat den breiteren Kader, "wie kein anderer Verein in der Liga", glaubt der Nationalspieler.

Und die Norddeutschen haben im Gegensatz zu den Füchsen alle Mann an Bord. Auch das überragende Torhüter-Duo Niklas Landin und Dario Quenstedt. Bei den Füchsen muss mit Martin Ziemer der dritte Torhüter in den Kasten. Drux glaubt aber an ihn. "Das ist auch ein Guter. Er wird uns helfen", hofft er. Gleichzeitig weiß er aber auch, dass es nur über eine gute Teamleistung gehen wird. "Wir müssen ihn mit der Abwehr einfach noch mehr unterstützen", fordert er.

Wenig Mut macht aber die Statistik. Denn in den letzten Jahren entpuppte sich der THW zum Alptraum der Berliner. "Die Bilanz ist nicht so positiv", gesteht Drux. In 29 Partien konnten die Füchse erst einmal gewinnen, zuletzt 2010. Vergangene Saison stand man sich in Meisterschaft, Pokalhalbfinale und Finale im EHF-Pokal gegenüber - immer gewann Kiel. Petkovic will davon aber nichts wissen. "Jeder muss glauben, dass wir gewinnen können. Und warum soll Kiel nicht auch mal einen schlechten Tag haben", sagt er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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