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Magdeburg bleibt im Rennen um Kulturhauptstadt 2025

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Magdeburg bleibt im Rennen um Kulturhauptstadt 2025

12.12.2019, 14:44 Uhr | dpa

Magdeburg bleibt im Rennen um Kulturhauptstadt 2025. Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra

Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra. Foto: Klaus-Dietmar Gabbert/zb/dpa/Archivbild (Quelle: dpa)

Magdeburg bleibt im Rennen um dem Titel Kulturhauptstadt Europas 2025. Sachsen-Anhalts Kulturminister Rainer Robra (CDU) sieht damit den Mut der Stadt belohnt. Das geradezu wagemutige Motto "Out of the Void - Raus aus der Leere" sei aufgegangen, sagte Robra am Donnerstag kurz nach der Verkündung der Shortlist für die europäische Kulturhauptstadt 2025.

"Toll, ich bin begeistert! Ich beglückwünsche Magdeburg!" Das Land werde die Stadt weiter unterstützen. "Für Magdeburg und Sachsen-Anhalt ist das eine große Herausforderung, aber auch eine große Chance", betonte Robra.

Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper (SPD) sagte, die Entscheidung sei eine tolle Sache für die Stadt. Dass fünf Städte weitergekommen seien, zeige aber auch die Qualität der Bewerbungen. Nun müsse bis Sommer ein zweites, ausführlicheres Bewerbungsbuch erstellt werden. Es gehe um konkrete Projekte mit den Partnern. Und es gehe nicht nur um Magdeburg, sondern das müsse eine europäische Dimension haben. "Das wird ein riesengroßer Kraftakt", sagte der OB.

Mit Magdeburg haben es Chemnitz, Hannover, Hildesheim und Nürnberg auf die Shortlist geschafft. Gera, Dresden und Zittau sind nicht weitergekommen. Im Herbst 2020 soll die Stadt bestimmt werden, die für Deutschland im Jahr 2025 eine der beiden Kulturhauptstädte Europas sein soll. Die Empfehlung der Jury muss dann von Bund und Ländern in eine formelle Ernennung umgewandelt werden. Die zweite Kulturhauptstadt 2025 stellt Slowenien.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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